Die Brücke - E-Brief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lindenberg i.A.

 


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Geistliches Wort
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich habe als Kind leidenschaftlich gerne mit Playmobil gespielt. Sie kennen wahrscheinlich diese bunten Figuren aus Hartplastik. Meine Mutter hat „Plastikant“ dazu gesagt. Meine kindliche Faszination für diese Figuren ging weit über das Plastik hinaus. Es gab nämlich alle nur denkbaren Szenen: einen Bauernhof mit unzähligen Tieren, eine Feuerwehrwache, Cowboys und Indianer, einen Zoo... Und die Aussicht auf noch weitere Figuren, wenn nur oft genug Weihnachten und Geburtstag war. Und wenn ich allein oder mit anderen Kindern mit diesen Figuren spielte, konnte ich mir die unterschiedlichsten Situationen und Begebenheiten vorstellen. Teilweise nahmen wir sie auch mit ins Freie und stellten Geschichten zwischen Steinen, Zweigen, Hölzern, Gräsern, Blumen. Es war die Faszination der Figuren, die mit Hilfe der Fantasie auf einmal lebendig werden. Sosehr, dass die Konturen verschwimmen zwischen Figur und spielendem Kind. Man geht hinein in die Geschichte, wird ganz Teil der Szene. Und während ich mir zum Beispiel die Geschichte ausdachte, wie ein Indianer durch die Prärie reitet, war ich auf einmal Erzähler und Spieler und Indianer, sogar ein bisschen Pferd und Prärie, alles zur gleichen Zeit.   
Eine besondere Art von Figuren mit einer Geschichte ganz eigener Art erschien in der Adventszeit, einige Tage vor Weihnachten. Ein Karton mit der Krippe wurde aus dem Keller geholt. Wir Kinder durften beim Aufbauen helfen. Die übliche Anordnung der Figuren war festgelegt und bald gut bekannt. Und doch blieb Raum für die Fantasie. Wenn an Weihnachten Maria und Josef ihren Weg in den Stall fanden und zwischen Ochs und Esel auf einmal das Jesuskind in der Futterkrippe lag. Und auch die Hirten mit ihren Schafen fanden dann den Weg zum Sohn Gottes. Schließlich kamen – etwas verfrüht – die Weisen, die Könige mit ihren Kamelen an.
Nachdem die erste heilige Scheu vor den Krippenfiguren verflogen war, machte es mir besonderen Spaß, meine Plastikfiguren auf die Weihnachtsfiguren treffen zu lassen. Auf einmal standen mit Ochs und Esel auch Elefanten, Zebras, Giraffen, Löwen, mit den Hirten und Königen auch Cowboys, Indianer, Feuerwehrleute an der Krippe. Eine Unzahl an neuen Geschichten ließ sich da erfinden: z.B. wie der Feuerwehrmann sich nach Bethlehem verirrt und was er zu Maria und Josef sagt. Ein Stilbruch? Ja! Ungeschichtlich? Wahrscheinlich! Unrealistisch? Vielleicht! Aber faszinierend.
Was Kinder gerne mit unbelebten Figuren darstellen und mit ihrer Fantasie vorstellen, das passiert in Wirklichkeit im Advent und an Weihnachten. Eine bunte Vielfalt an Menschen und Geschichten und Eigenheiten und Zeiten macht sich auf einmal auf den Weg zum Stall von Bethlehem. Angezogen und fasziniert von der heiligen Geschichte werden wir ein Teil von ihr, so wie Millionen anderer Menschen. Während wir sie hören, feiern und begehen.
Einen kleinen bildlichen Eindruck davon, wie Menschen aus unterschiedlichen Kontinenten in die heilige Geschichte hineinschlüpfen, das geben die Weihnachtskrippen, die auf der nächsten Seite dargestellt sind. Die Krippenbastelanleitung auf Seite 3 lädt alle Kinder dazu ein, sich langsam und kreativ, mit Schere, Stift und Kleber der Weihnachtsgeschichte anzunähern. Die Veranstaltungen in unserer Gemeinde im Advent und zu Weihnachten sind eine Gelegenheit, eine lebendige Figur zu sein, die sich im Kreis der Krippenfiguren wieder findet. „Spielen“ Sie mit! Und: Gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!, Ihr Dominik Bohne

 

Rückblick
„Fußballfieber“ in der Kirchengemeinde
„Zu Gast bei Freunden“ waren auch die Besucher der Fußballübertragungen im evangelischen Gemeindehaus. Bei Getränken, belegten Semmeln und Knabbereien ließen sich viele die Übertragung auf Großleinwand nicht entgehen. Beim Spiel Deutschland:Argentinien war die Stimmung auf dem Höhepunkt im voll besetzten Luthersaal.

 

Gemeindefest am 24. September
Nach dem Festgottesdienst im Kindergartengelände konnten die Besucher das Kellergewölbe unter der Kirche besichtigen. Eine Tombola zugunsten der Kirchenrenovierung erbrachte 350.- Euro. An Schautafeln konnte sich jeder informieren, was in unserer Kirchengemeinde alle „lebt“. Das Team der „Gottesdienste für Kleine und Große“ sorgte für ein buntes Kinderprogramm. Für die Verköstigung waren in bewährter Weise der Diakonieverein und der Seniorenkreis zuständig.

 

Meditative Bergwanderung in der Schweiz
Siebzehn bergbegeisterte Frauen und Männer machten sich Anfang August auf den Weg vom Oberalppass durch das Val Maighels ins nördliche Tessin, von dort hinüber zum Lucmanierpass und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Höhepunkt der fünftägigen Tour war die Besteigung des „Fast-Dreitausenders“ Piz Badus. Durch die Tagesmeditationen konnten die Teilnehmer gehend ihren eigenen Lebensweg bedenken und neue Impulse für sich gewinnen.

 

Stand der Renovierung unserer Johanneskirche
Den ersten Schritt, die Renovierung des Turmes, mit einem Finanzvolumen von 60.000.- Euro konnten wir bereits abschließen. Ein herzlicher Dank an alle, die mitgespendet und mitgeholfen haben!
Der nächste Bauabschnitt wird die Renovierung des Daches und der Außenfassade sein und etwa 150.000.- Euro kosten. Die Gelder dafür müssen wir wiederum selber erbringen.
Mittlerweile hat das „Kirchen(t)raum-Team“ seine Arbeit abgeschlossen. Die Ergebnisse gingen an Architekt Weber, der über den Winter versuchen wird, für den Innenraum der Johanneskirche ein schlüssiges Konzept zu erstellen. Dazu dann Genaueres im Jahr 2007.

 

17. Geburtstag unserer Orgel
Eine Erinnerung an die Orgelweihe am 22.10.1989
Wir haben am 22.10.2006 einen neuen Kirchenvorstand gewählt. Die Erinnerung an die Orgelweihe 1989 ist also kein „rundes“ Ereignis. Sie hängt aber mit der Wahl und dem Datum zusammen. Denn in den Jahren vor 1989 hat der damalige KV die Entscheidung für eine neue Orgel gefällt. Es wurde damals
1. ein Orgelausschuss (Orgelrat) gebildet. Dem gehörten die Damen Frau Seitz, Frau Dr. Wundt und die Herren Fey, Geiß und Schickle unter meinem Vorsitz an. Dieser Ausschuss machte sich auf die Suche nach einem Orgelbauer. Hierbei half uns Frau Susanne Riester und nannte uns
2. Herrn Leo Werbanschitz aus Böserscheidegg. Mit ihm wurde
3. über die Disposition der neuen Orgel gesprochen. Diese Entscheidung zog sich über längere Zeit hin, weil neue Vorschläge immer erst vom KV gebilligt werden mussten. Nebenher lief aber bereits
4. eine große Spendenaktion an, die uns auf das Höchste überraschte. Denn es war eine große Spendenfreudigkeit in der Gemeinde festzustellen. Große und kleine Beiträge häuften sich und wir konnten die Disposition daraufhin letztmalig ändern, auf den Stand, wie wir sie heute noch erleben. Für diese uneigennützige Spendenfreudigkeit sei allen Spendern noch einmal herzlich gedankt.
Die Orgelbauer Herr Werbanschitz und Herr Jehmlich haben mit dieser Orgel einen großartigen Beweis ihres unantastbaren Könnens geliefert, dafür sei ihnen heute wieder gedankt.
Die Weihe der Orgel nahmen am Sonntag, 22. Oktober 1989 Herr Dekan Scholz und Herr Pfarrer Baumgärtel vor. Danach wurden noch Verschönerungen angebracht, wie z.B. die Schleierbretter, die wir sehen können. Auch diese Schleierbretter sind sehr von anderen Orgeln unterschieden, sodass wir sagen können, dass diese Orgel sowohl klanglich, als auch in ihrem künstlerischen Äußeren etwas besonderes in unserer Gegend darstellt.
Walter Heinz Bernstein

 

18.-25. Januar
Gebetswoche für die Einheit der Christen 2007
Die Gebetswoche ist ein eindrückliches Zeichen weltweiter ökumenischer Verbundenheit. An ihr beteiligen sich Christinnen und Christen in vielen Ländern und aus unterschiedlichen Konfessionen. Damit macht die Gebetswoche erlebbar und sichtbar, dass die Gemeinschaft der Kirchen eine spirituelle Mitte hat, die vom gemeinsamen Gebet und der Feier des gemeinsamen Glaubens getragen und geprägt ist. Mit der Feier des Gottesdienstes wird die Weite der Kirche Jesu Christi lebendig und zugleich das konkrete Zusammenwirken der Gemeinden gefördert und gestärkt.
Seit 1968 werden die jährlichen Themen und Texte von einer gemeinsamen Kommission von Vertreter/innen des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und des Ökumenischen Rates der Kirchen erarbeitet. Als Vorlage dient ein Entwurf, der jedes Jahr aus einem anderen Land stammt und ein biblisches Leitthema in den Mittelpunkt stellt.
Das Thema für die Gebetswoche 2007 lautet: „Christus macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen“ (Mk 7, 31-37).
Das Schweigen zu brechen und gemeinsam neu hinhören und hinsehen zu lernen – dazu rufen dieses Mal mit ihrer Textwahl und dem Gottesdienstentwurf die Christinnen und Christen Südafrikas die ökumenische Gemeinschaft der Kirchen auf.
Im Rahmen der jährlichen Gebetswoche wird auch für das Ökumenische Opfer gesammelt. Mit dieser Kollekte werden einzelne diakonische und soziale Hilfsprojekte gefördert. Für das Jahr 2007 wurden ein Straßenkinderhilfsprojekt in Angola und ein Beratungs- und Betreuungsprogramm für HIV/AIDS-Betroffene in Russland ausgewählt. Ein Teil der Kollekte ist außerdem für die 3. Europäische Ökumenische Versammlung 2007 in Sibiu (Rumänien) vorgesehen.

 

Weltgebetstag der Frauen 2. März 2007 – Unter Gottes Zelt vereint
Für den Weltgebetstag 2007 haben Frauen des Paraguayischen Weltgebetstagskomitees die Liturgie geschrieben. Eine wunderbare Möglichkeit für uns, mehr über Paraguay zu erfahren, über den Alltag von Frauen in diesem Land, über ihre Spiritualität und Glaubenshoffnungen. Nach 35 Jahren Militärdiktatur befindet sich Paraguay seit 1989 in einem schwierigen Prozess der Umgestaltung, an dem sich Frauen auf vielfältige Weise beteiligen: Frauen – selbst betroffen als Kleinbäuerinnen und Landlose - engagieren sich für Landreformen und versuchen gegenüber multinationalen Agrarkonzernen ihre Rechte durchzusetzen. Frauen schließen sich zusammen, um ihre landwirtschaftlichen und kunsthandwerklichen Produkte besser zu vermarkten; Frauen gründen Anlauf- und Beratungsstelle für von sog. häuslicher Gewalt betroffener Frauen, sie engagieren sich im Bildungsbereich und im Gesundheitswesen. Vereinzelt werden Frauen in hohe politische Ämter berufen (Zollbehörde, Zentralbank, Oberster Gerichtshof, wo sie u.a. auch gegen die massive Korruption vorgehen müssen. Viele Nicht-Regierungsorganisationen werden von Frauen geleitet. Frauen sind auch innerhalb der Kirchen aktiv im Aufbau der Zivilgesellschaft und der konkreten Sozialarbeit. Dies gilt auch für die Mitglieder des Paraguayischen Weltgebetstagskomitees, die sich darüber hinaus - als eine der wenigen - auch noch ökumenisch engagieren. Ihre Liturgie ist überschrieben mit „United Under God’s Tent“ – da werden reiche Assoziationen von Gottes Fürsorge, Schutz und Verheißungen lebendig.
Was heißt es als Menschen, als Menschheit in all unserer bunten und auch konfliktreichen Verschiedenheit unter Gottes Himmelszeit vereint zu sein, ein lebendiger „Körper“ zu sein, der „christliche Gemeinschaft“ heißt, „Weltkirche“, „Gotteskinder“? Inspiriert vom Bibeltext der Verheißung eines Sohnes für Sara, werden angesichts der Nöte und Sorgen konkreter Frauen aus Paraguay auch wieder Hoffnungen und Visionen auf Fruchtbarwerden für eine gerechte Gesellschaft und für eine liebende Gemeinschaft zwischen Menschen zum Ausdruck gebracht. Auch der kritische Blick auf die Kirchen selbst, ihr Einsatz und Handeln für Gerechtigkeit v.a. auch Geschlechtergerechtigkeit ist den Frauen aus Paraguay ein wichtiges Anliegen. Wie erleben wir Kirche? Vor Ort? Weltweit? Ein einladendes Zelt, das Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit anzusprechen und einzubinden vermag?
Am Weltgebetstag aus Paraguay feiern wir Verheißung und Vergegenwärtigung: wir gehören zusammen - als Menschheitsfamilie vereint unter Gottes Himmelszelt

 

Angebote der Internetseelsorge
Email-Seelsorge
Sie können sich auch über Email in vertraulichen Fragen an die Pfarrer unserer Gemeinde wenden. Oder ein überregionales Angebot nutzen, z.B.

 Die Online-Seelsorge unter http://www.bayern-evangelisch.de/web/seelsorge.php
Seit 1995 gibt es dieses Online-Seelsorge-Projekt. Manche schreiben ganz einfach, weil sie Informationen über Kirche oder Bibel brauchen oder weil sie sich mit Glaubensfragen auseinandersetzen. Andere wenden sich an die Online-Seelsorge, weil sie unter einer Frage leiden, die sie im Augenblick mit niemand anderem besprechen können.

 

Trauernetz: www. Trauernetz.de
Das Angebot für Trauernde
Trauernetz.de ist die erste Internet-Anschrift für Trauernde. Traurig, schuldig oder auch wütend: Gefühle bei Verlust eines Menschen sind oft widersprüchlich. Trauernetz.de macht Mut, Gefühle und Gedanken auszusprechen, sich auszutauschen und den Weg ins Leben zu finden. Trauernetz.de bietet im Einzelnen: Gebete und Lyrik, Musik und Bilder, Trauerbuch und Forum, Literaturhinweise

 

Chatseelsorge www.chatseelsorge.de
Bei der chatSEELsorge können Sie vertraulich und anonym mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin im Zweiergespräch reden! Oder Sie plaudern im offenen Chat mit den anderen über Gott und die Welt. Sonntag abends wird im offenen Chat über Glaube und Religion diskutiert. Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch, 20-22 Uhr; Sonntag 21-22.30 Uhr
Für alle Angebote gilt das Seelsorgegeheimnis

 

Christlich-Islamisches Gespräch: das Problem der Gewalt
Die Rede von Papst Benedikt in der Universität Regensburg bei seinem Besuch im September 2006 hat Diskussionen ausgelöst. Wie gewalttätig ist der Islam? Islamische Vertreter auch in Deutschland fragten zurück: Wie gewalttätig ist das Christentum? Zwei berechtigte Fragen. Denn Gewalt im Namen der Religion nimmt zu. Das ist in islamischen Ländern sehr deutlich zu beobachten: im Namen der Religion rufen fanatisierte Gruppen zum Mord an Andersdenkenden auf. Morddrohungen im Namen des Islam gibt es sogar in Deutschland. Nicht ganz so offensichtlich liegt der Fall im Westen: hier ist Gewalt mehr ein allgemeinmenschliches, als ein religiöses Problem. In den Familien, auf den Schulhöfen, auf der Straße, in der internationalen Politik wird Gewalt aus allen möglichen Gründen angewandt. Religion ist höchst selten ein Motiv.
Sowohl in christlich, als auch in islamisch geprägten Gesellschaften ist das Problem keineswegs neu. Eher so alt, wie die Menschheit ist. Von der Gewalt unter Brüdern, unter den ersten Menschenkindern Kain und Abel, erzählen sowohl die Bibel, als auch der Koran. Beide berichten, wie Kain seinen Bruder Abel erschlägt. Aus Eifersucht, weil Gott dessen Opfer und nicht seines angenommen hatte. Vergleicht man beide Berichte, so fallen interessante Unterschiede auf.
Abel wird im Koran zunächst fast pazifistisch dargestellt. Vor der Bluttat sagt er zu seinem Bruder: „Wenn du auch deine Hand nach mir ausstreckst, um mich zu erschlagen, so werde ich doch nicht meine Hand nach dir ausstrecken, um dich zu erschlagen. Ich fürchte Allah, den Herrn der Welten.“ (Koran 5,28). Allerdings hält Abel nicht nur in gutem Glauben dem Bruder den eigenen Kopf hin. Im Gegenteil reizt er ihn, sich durch die Freveltat ins Verderben, in die Verdammnis der Hölle zu stürzen: „Ich will, dass du die Last meiner Sünde und deiner Sünde trägst und so unter den Bewohnern des Feuers bist, und dies ist der Lohn der Frevler." (5,29). In der Bibel dagegen warnt Gott Kain vor dem Mord: „Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.“ (1 Mose 4,7).
Sowohl die Bibel, als auch der Koran stimmen im Urteil über die Mordtat überein: „Doch er erlag dem Trieb, seinen Bruder zu töten; also erschlug er ihn und wurde einer von den Verlierern.“ (Koran 5,30). „Der HERR aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde.“ (1 Mose 4,10). Die Verhängung der Strafe folgt unmittelbar nach der Überführung: „Und nun: Verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. Wenn du den Acker bebauen wirst, soll er dir hinfort seinen Ertrag nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.“ (1 Mose 4,11+12).
Dieser Urteilsspruch Gottes wird im Koran direkt aufgegriffen. Der Prophet umschreibt Gottes damaliges Urteil mit anderen Worten. Nun straft nicht der Acker die Bluttat, sondern die Menschheit als Ganze moniert den Mord: „Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“ (Koran 5,32).   
Am Auffälligsten sind die Unterschiede zwischen Bibel und Koran am Ende des Berichts. In der Bibel appelliert der Mörder an die Gnade Gottes. Und er kann erwirken, dass er nicht vogelfrei ist, nicht wo er geht und steht straflos erschlagen werden darf (V.14+15).
Ganz anders ist an dieser Stelle die Blickrichtung des Koran. Die Gewalttat wird nicht im allgemeinmenschlich-strafrechtlichen, sondern im religiös-historischen Zusammenhang gesehen. Der Prophet identifiziert sich mit Abel und sieht auch sich als Opfer der Nachstellungen feindlich gesinnter Menschen. Doch anders als Abel ergibt er sich keinesfalls in die Rolle des Opfers. Er droht den Mördern auch nicht nur jenseitige Strafen an, wie der Abel des eigenen Berichts. Zudem geht er mit der Androhung diesseitiger Strafen weit über das hinaus, was Gott in der Bibel über den Mörder verhängt: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (Koran 5,33).
An die Stelle der Gnade Gottes, der selbst einem Mörder menschlichen Strafvollzug zusichert, tritt die Milde des Propheten im Kampf mit seinen Gegnern. Tötung, Kreuzigung, Hand- und Fußabschlagung kann nur entgehen, wer – auch wenn er Mörder wurde – rechtzeitig bereut: „Ausgenommen davon sind jene, die bereuen, noch ehe ihr sie in eurer Gewalt habt. So wisset, dass Allah Allvergebend, Barmherzig ist.“ (Koran 5,34).   
Zwei unterschiedliche Antworten auf das allgemeinmenschliche Problem der Gewalt: die Bibel setzt an dieser Stelle vor allem auf eine humane Strafrechtsordnung. Der Koran auf blutrünstige Abschreckung und das Angebot der Vergebung.  

 

Freunde und Förderer von CCARA
Aus dem Dunkel ins Licht treten
Wenn Kinder, die in einer ausweglosen Situation stecken in Ländern, in denen es kein soziales Netz gibt, einen Paten bekommen, tritt in ihrem Leben eine dramatische Veränderung ein. Sie erfahren Segen auf ungeahnte Weise, treten sozusagen vom Dunkeln ins Licht und wissen und empfinden, dass es einen oder mehrere Menschen gibt, die sie monatlich unterstützen und  ihr segensspendender Wegbegleiter sind. Aus Hoffnungslosigkeit wird Hoffnung, aus Leid wird Freude, der bisher versperrte Weg zu Bildung wird geöffnet. Das zeigt das Beispiel von Sathya.

 

Sathya ( 9 Jahre), Chennai/Indien
Ihr Vater hatte ihre Mutter mit den 4 Kindern schon vor längerer Zeit verlassen wegen einer anderen Frau. Danach erkrankte die Mutter an Krebs und starb vergangenes Jahr. Seither lebte Sathya mit ihren Geschwistern auf der Strasse, konnte nicht die Schule besuchen, bettelte und schlief in Hauseingängen. Sie war in einem sehr schlechten Zustand, als man sie fand und ins Waisenhaus bringen konnte, dank der Bereitschaft einer Westallgäuer Familie, sie zu unterstützen.
Für Sathya bedeutet dies nun, eine Zukunft zu haben. Der Zugang zu Bildung und die Geborgenheit des neuen Zuhauses im Waisenhaus lassen sie hoffen auf ein Leben, das nicht von Abhängigkeiten geprägt ist, die aus alten Traditionen herrühren.
Viele Mädchen in Indien sind unerwünscht, Töchter sind oft Kinder zweiter Klasse. Während Söhne das Erbe und den Namen der Familie fortführen und in einem Land, wo es keine Altersvorsorge gibt, später für die Eltern sorgen, sind Mädchen eine große finanzielle Belastung. Der alte Brauch der Mitgift hält sich trotz offiziellem Verbot der Regierung insbesondere in den ländlichen Gebieten stark. Bei einer Hochzeit zahlt die Familie der Braut  meist große Summen an die Familie des Bräutigams und finanziert das Fest mit nicht selten mehreren Tausend Gästen. Oft folgt danach der finanzielle Ruin für den Brautvater, zudem er von seiner Tochter keine Hilfe mehr erwarten darf nach der Hochzeit, denn diese gehört nun ganz der Familie ihres Ehemannes.
Ein altes indisches Sprichwort lautet: „Ein Mädchen groß zu ziehen ist wie des Nachbars Garten wässern.“. Kein Wunder also, dass insbesondere bei den ärmeren Bevölkerungsschichten das dritte oder vierte Mädchen, das geboren wird, einfach ausgesetzt, vernachlässigt oder gleich nach der Geburt getötet wird.

 

Abdiel (11 Jahre) Mali/Westafrika
Seinen genauen Geburtstag kennt er nicht, wie die meisten Menschen in Afrika.
Er wurde als 3. Kind seines Vaters geboren, der 3 Frauen hat und in einem Dorf Hirte ist.
Als er 7 Jahre alt war, übergab man ihn einem Koranlehrer( Marabout), der ihn mit in die Hauptstadt Bamako nahm und versprach ihn auszubilden. Bald schon begannen die Schläge, Abdiel musste auf die Strasse und betteln und hielt es bald nicht mehr aus. Er floh und lebte seither in Hauseingängen. Er hing am Bahnhof herum, dort, wo sich die Prostituierten und Drogendealer aufhalten. Irgendwie traf er einen Mitarbeiter von Claudia Wintoch (Projektleiterin von CCARA in Mali), der ihn mit nach Hause nahm. Dort behandelte Claudia erst einmal seine vielen Krankheiten und seine Malaria. Sein Rücken ist übersät von Narben und es viel ihm schwer für das Foto zu lachen.
Dank eines Paten aus Wien darf er nun auf eine Wende in seinem Leben hoffen und endlich etwas lernen. Er kann im Schutz des Teams von Claudia familiäre Atmosphäre erfahren und langsam Vertrauen fassen zu Mitmenschen. Betteln und Stehlen gehören der Vergangenheit an.
Einen Paten zu haben bedeutet für diese Kinder, dass das Leben wieder eine Perspektive bekommt. Sie sind nicht mehr auf Gedeih und Verderb all den grossen Gefahren ausgesetzt, die das Strassenleben ausmachen. Überall lauern kriminelle Banden, die die Kinder gnadenlos ausnutzen, sie zur Prostitution zwingen oder als Kindersklaven am Beispiel Mali ins benachbarte Burkina Faso verkaufen. Dort müssen sie dann auf Erdnussplantagen schuften und bekommen kaum zu essen. Für ein armes Mädchen in Mali würde es bedeuten, wenn es Hilfe bekommt, dass man es vor sexueller Ausbeutung und der Beschneidung bewahren und in die Schule schicken kann, was den allermeisten Mädchen dort nicht vergönnt ist.
Wer helfen will zu helfen, der kann sich gerne melden bei: Roman und Heike Maurus, Grünenbach, Tel: 08383-929811

 

Brot für die Welt
Mit einem Festgottesdienst in der Dresdner Frauenkirche wird am ersten Advent (3. Dezember 2006) die 48. Aktion von "Brot für die Welt" bundesweit eröffnet. Sie steht unter dem Motto „Gottes Spielregeln für eine gerechte Welt“. Zu Gast sind der Chef des Bundeskanzleramtes, Dr. Thomas de Maizière, und der Vorstand des "Brot für die Welt"-Partners ORAM aus Mosambik, Jamisse Taimo. Die Predigt hält der sächsische Landesbischof Jochen Bohl. Der Gottesdienst wird von 10 bis 11 Uhr live in der ARD übertragen.
Recht auf Nahrung
„Brot für die Welt“ setzt sich mit seiner 48. Aktion für Ernährungssicherung ein. Bauern in Afrika, Asien und Lateinamerika werden dabei unterstützt, mit verbesserten landwirtschaftlichen Methoden ihre Erträge zu steigern, eine größere Fruchtvielfalt anzubauen und ihre Felder in ökologisch verträglicher Weise zu bewässern. Im Eröffnungsgottesdienst wird der Projektpartner ORAM vorgestellt. Die Organisation unterstützt Bauerngenossenschaften bei der Registrierung und dem Erwerb von Landtiteln und bietet Fortbildungen zu standortgerechtem Landbau an.
Hilfe zur Selbsthilfe
Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ wurde 1959 in Berlin von den evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland gegründet. Derzeit werden mehr als 1000 Projekte zur Selbsthilfe in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. Arbeitsschwerpunkte sind Ernährungssicherung, Gesundheitsversorgung, der Kampf gegen HIV/Aids, Bildungsarbeit sowie Friedens- und Versöhnungsarbeit. In Deutschland leistet „Brot für die Welt“ Advocacyarbeit für die Ärmsten der Armen in Politik und Gesellschaft sowie entwicklungspolitische Bildungsarbeit vor allem in Schulen und Kirchengemeinden

 

 

Wir gratulieren zum Geburtstag

 

Zum 70.
Dezember
Lau Ilse
Kurras Siegmund
Stiefenhofer Sonja
Treulieb Anna
Duttler Ellen
Lange Eberhard
Januar
Sornberger Fridolin
Mächler Erika
Februar
Kaaz Johann
Herrmann Sigrid
Geißler Antonie

 

Zum 75.
Januar
Lindner Dora
Kiel Horst
Februar
Lusch Anni
Krumbügel Siegfried

 

Zum 80.
Dezember
Jung Ingeborg
Januar
Richter Emilie
Schittmann Zizillia
Haffner Ilse
Februar
Schnurrenberger Reinhard
Bauer Robert

 

Zum 85.
Dezember
Heckmann Heinrich
Sinz Ludwig
Januar
Bösch Otto
Februar
Gärtner Karl-Heinz
Bernstein Heinz

 

Zum 90.
Dezember
Gail Babetta

 

Zum 95.
Januar
Lehmann Emma
Zimmer Friedrich

 

Programm des Seniorenkreises - Lindenberg
Jeden 1. Mittwoch im Monat ist Seniorennachmittag mit einem Thema,
oft ist auch ein Referent dazu eingeladen.
Folgende Termine:
6. Dezember 2006 – Weihnachtsfeier
10. Januar 2007
7. Februar 2007
7. März 2007

 

Jeden 2. Mittwoch im Monat treffen sich Leute zum Spielen, davor gibt es Kaffe und Kuchen.

 

Jeden 3. Mittwoch im Monat treffen sich Seniorinnen und Senioren, um etwas herzustellen, zu malen, zu basteln – man ist also kreativ.

 

Das genaue Programm wird demnächst in der Kirche, im Gemeindehaus und im Pfarramt ausgelegt.
Im nächsten Seniorenkreis wird das Programm verteilt.
Bitte beachten Sie auch die Tagespresse!

 

Der Seniorenkreis hat einen Fahrdienst für den ersten Seniorennachmittag im Monat eingerichtet.
Wer geholt und natürlich auch zurückgebracht werden möchte, bitte rechtzeitig anrufen im Evang. Pfarramt, Tel.: 08381 / 2030 oder bei Meyer Wolfgang, Diakon
Handy: 0170 28 81 042

 

Termine und Gruppen

 

Termine Lindenberg
Jugenddisco
für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren
1.12., 19-23 Uhr Gemeindehaus. Kostenbeitrag € 1.

 

„Adventskiste“
vom 5. bis 8. Dezember, jeweils 17.00 Uhr – 17.45 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus
Geschichten, Basteln, Lieder...zum Advent
für Familien mit Kindern

 

Waldweihnacht am 26. Dezember
Um 17.00 Uhr machen wir uns wieder mit Fackeln auf den Weg. An ausgewählten Stationen halten wir inne und erleben noch einmal einen eigenen Zugang zu Weihnachten. Unser Weg endet mit dem Segen vor der Kirche. Danach sind alle eingeladen zu einem Glas Punsch oder Glühwein im Gemeindehaus.

 

Kirchenvorsteher-Klausur vom 2. bis 4. Februar in Schönstatt
Mit dem neu gewählten Kirchenvorstand verbringen wir ein ruhiges Wochenende in Schönstatt. Im Zurücknehmen wollen wir neu hören, was uns für unsere Kirchengemeinde bewegt und dann die Schwerpunkte für die kommende Zeit planen.

 

Gemeinde-Skifahrtag
Er macht riesig Spaß und stärkt die Gemeinschaft: der jährliche Gemeinde-Skifahrtag.
Termin: ein Freitag im Februar (im Pfarramt erfahrbar, 2030).

 

Weltgebetstag – Frauen laden ein
am Freitag, 2. März 2007, um 19.30 Uhr
in der Kapelle im Seniorenzentrum St. Martin

 

Gruppen Lindenberg

 

Mutter-Kind-Gruppe: dienstags, 15-17 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Dolch (Tel: 81409)
Gruppe für Kinder der 2. bis 5. Klasse: 14tägig montags, 15.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Strauß (Tel: 2030); Termine: 4.12., 18.12.
Jugendgruppe: mittwochs, ab 19 Uhr  im Jugendraum (Gemeindehaus), „Neulinge“ ab 14 Jahren sind herzlich willkommen. Kontakt: Caroline Purr (2925), Christoph Dehmer (5648), Katarina Mühlbaier (83330), Sarah Reichardt (928767).
Konfirmandensamstage: Kontakt Pfr. Strauß (2030)
Frauengruppe: monatlich donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Piwowarczyk (Tel: 81373)
Seniorenkreis: 1.-3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Diakon Meyer (Tel: 929854), Frau Reutemann (Tel: 4999), Frau Feineis (Tel: 3750).
Theologischer Gesprächskreis: Kontakt: Pfr. Strauß (Tel: 2030)
Meditationskurs: Kontakt: Pfr. Strauß (Tel: 2030)
Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Westallgäu montags, 19.30 Uhr und freitags, 20 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Herr Paulmann (08384/1231 – www.freundeskreis-westallgaeu.de)
Ökum. Bibelteilen: Kontakt Pfr. Strauß (Tel: 2030)
Taizékreis: Kontakt: Frau Feind (Tel: 7546); Taizégebet jeden 4. Sonntag im Monat um 19 Uhr im Gemeindehaus Lindenberg; Taizésingen jeden 2. Dienstag im Monat.

 

Termine Ortschaften

 

Adventsbasteln
Adventliches Basteln, Spielen, Feiern, Geschichten hören für Kinder von 1-3 Jahren und deren Eltern am Samstag, 16.12. um 15 Uhr im Pfarrheim Heimenkirch.

 

Adventsfeiern
1.12., 14 Uhr Adventskaffee Opfenbach (Annahaus)
1.12., 17 Uhr Adventsfeier der Konfirmanden (Dürrachweg 5 Heimenkirch)
7.12., 14.30 Uhr Adventskaffee Röthenbach (Pfarrheim)

 

Gebet für die Einheit der Christen
25.01., 19.30 Uhr Pfarrkirche Wohmbrechts

 

Weltgebetstag der Frauen
2.03., 19.30 Uhr Pfarrheim Heimenkirch
          19.30 Uhr Pfarrheim Röthenbach
          19.30 Uhr Annahaus Opfenbach

 

Gruppen Ortschaften

 

Mutter-Kind-Gruppe
Donnerstag, 9.30-11 Uhr. Kontakt: Frau Prinz (941681)
Mini-Gottesdienst-Vorbereitung
Nächster Mini-Gottesdienst: 16.12., 15 Uhr. Kontakt: D. Bohne (4441)
Kindergottesdienstkreis Wohmbrechts
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)
Konfirmandenkurs
Kontakt: Frau Winter (08383/7764), Nicole Williamson (83256), D. Bohne (4441)
Hauskreis
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)
Vorbereitungskreis „Ein anderer Gottesdienst“
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)
Liturgisches Gebet
Kontakt: D. Bohne (4441), W.H. Bernstein (3385)
Ökumenischer Frauengesprächskreis
2. Mittwoch im Monat. Kontakt: Frau Hauber (81853)
Christlich-Islamisches Gespräch
Kontakt: Frau MacKinnon (1215)
Sprengelausschuss
Termine werden noch bekannt gegeben.
Besuchsdienst
Kontakt: D. Bohne (4441)
Gemeindebrief
Redaktionsschluss Osterausgabe: 01.02.2007. Beiträge möglichst per Email an:
dominik.bohne@t-online.de

 

Freud und Leid

 

Taufen
Endriss-Klein Ida
Wegscheider Lena
Karl Laura
Miller Angelina
Müller Francis
Deuschle Ophelia
Gross Celine
Fink Lara
Gerus Dustin
Gerus Jakob
Pali Sarina
Diebold Jonas
Kühne Amiée
Waltner Pia

 

Beerdigungen
Gause Klaus
Heidschuster Hedwig
Becker Friedrich
Kolb Andreas
Klein Anna
Geißler Elfriede
Baur Margaretha
Felle Hermann
Guse Ingeborg
Dr. Wundt Hermann
Engstler Anneliese

 

Trauungen
Huber Edgar und Weber Anne

 

 

 

 




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