Die Brücke - E-Brief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lindenberg i.A.

 


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Abschied von Pfarrer Bohne
Liebe Leserin, lieber Leser,
nach 5 ½ Jahren geht meine Zeit in Heimenkirch zu Ende. Ab 1. September werde ich in Oberfranken, im Dekanat Coburg, leben und arbeiten.
Zum Abschied möchte ich ein wenig zurückschauen: am letzten Februarwochenende 2002 kam ich nach Heimenkirch. Abends, bei meiner Ankunft, begann ich damit, mir den Weg zum Eingang unseres Gemeindehauses im Dürrachweg 5 freizuschaufeln. Es hatte noch einmal ordentlich geschneit.
Vielleicht ist das Wegbahnen, Pfadfinden und Brückenschlagen insgesamt ein treffendes Bild für die Aufgabe evangelischer Christen zwischen Opfenbach und Maierhöfen. Pfadfinder und Wegbauer waren sie seit dem 16. Jh. und auf ganz neue Weise seit dem 19./20. Jh. Sie kamen neu an und ließen sich nieder, als Eisenbahnbauer, Hutfabrikanten, Flüchtlinge, Käsehersteller, Aussiedler, Häuslebauer, Ruheständler… Wenn man an einem Ort neu ist, dann muss man sich erst einmal orientieren, erst einmal die Wege erkunden, altes heimisch machen und neues wagen.
Was für jeden Neuankömmling gilt, gilt auch für unsere Kirchengemeinde in den Ortschaften. Die Pfade sind noch nicht breit ausgetreten, erst recht nicht fest betoniert. Es sind eher beschauliche Wanderwege, die sich durch das Gemeindegebiet ziehen und ein Netz ergeben.  
Gott sei Dank musste ich so wenig wie meine Vorgänger das Wegnetz unserer Gemeinde erfinden. Der Grund ist bereits gelegt, wie der Apostel Paulus sagt. Jesus Christus ist Grundlage und Ziel des Weges. Und er geht mit.
Auch das Wegnetz unserer Gemeinde existiert bereits lange. Es funktioniert trotz der großen Distanzen, mancher Unübersichtlichkeit, mancher nötigen Improvisation erstaunlich gut. Generationen haben daran mitgearbeitet. Sie haben dem Christ- und Kirchesein zwischen Opfenbach und Maierhöfen, Hergatz und Schüttentobel konkrete Gestalt gegeben. 
5 ½ Jahre bin ich auf dem Wegnetz unserer Gemeinde mitgewandert. Bei Taufen, Trauungen, Konfirmationen, Beerdigungen, Besuchen habe ich viele Menschen kennen gelernt. Wir sind ein Stück Weg gemeinsam gegangen.
Besonders gerne blicke ich auf weitere Wegstationen festlicher Art zurück. Auf viele schöne Gottesdienste, die wir zwischen Opfenbach und Maierhöfen gefeiert haben. Da war Jesus Christus mitten unter uns in seinem Wort und Sakrament:  Mini- und Familien-, Schul- und Heim-, Fest- und Einweihungs-, Kapellen- und Freiluftgottesdienste.   
Auch im Alltag gab es zahlreiche gemeinsame Wegstrecken: gute Gespräche und Gemeinschaft, Musik und Spiel, gemeinsame Verantwortung und Einsatz bei Gesprächs-, Bibel- und Hauskreisen, Ausflügen, im Unterricht, im Sprengelausschuss, auf Freizeiten, bei Vorbereitungs- und Planungstreffen.
Ich bin sehr dankbar für die Begegnung mit Menschen, die sich mit besonders viel Zeit, Energie, Gedanken, Herzblut eingebracht haben. Das hat den gemeinsamen Weg oftmals besonders reich, intensiv und schön gemacht. So hat sich z.B. manches ereignet in der Kinder- und Jugendarbeit, gelang mancher Gesprächskreis und manche Veranstaltung, konnte das Gemeindehaus im Dürrachweg renoviert werden...
Ein Traum für die Ortschaften unserer Kirchengemeinde ist seit geraumer Zeit in meinem Kopf. Er ist unerfüllt, wird es wohl auch noch länger bleiben, aber ich möchte ihn Ihnen nicht vorenthalten. Das Wesentliche an unserer Kirchengemeinde ist nicht sichtbar. Es ist das, was Gott an jedem von uns und an unserer Kirchengemeinde tut. Und doch braucht unser Glaube manchmal sichtbare Wegstationen, in die wir gemeinsam einkehren können. Dank der Gastfreundschaft der katholischen Pfarreiengemeinschaften, der Pflegeheime und der Kapellenvereine fällt es oft nicht auf, dass wir in den Ortschaften keinen eigenen Kirchenraum haben. Trotzdem: so wie Jesus Christus auf seiner Wanderschaft haben wir keinen Ort, wo wir einkehren, ausruhen und unser Haupt hinlegen könnten.
Mein Traum ist, dass irgendwann auch irgendwo zwischen Opfenbach und Maierhöfen eine evangelische Kapelle oder Kirche stehen wird. Ein weiterer Schritt auf dem Weg dahin ist gemacht, indem das Pfarrvikariat bei Neubesetzung zu einer festen 2. Pfarrstelle umgewandelt wird. Besondere Hoffnung, dass dieser Traum vielleicht einmal in Erfüllung geht, aber macht mir die Verbundenheit vieler Menschen mit ihrer Gemeinde. Eine Jugendliche sagte mir kürzlich: „Ich weiß, was ich mache, wenn ich im Lotto gewinne. Ich gebe Geld für eine evangelische Kirche in Heimenkirch.“ Schön, dass es diese Verbundenheit gibt. Nicht nur einmal, sondern mehrfach, das weiß ich aus Erfahrung.  
So bleibt mir zu sagen: Bleiben Sie Ihrer Kirchengemeinde weiterhin treu und verbunden! Gott befohlen und auf ein Wiedersehen, Ihr Dominik Bohne

Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Bohne: am 29. Juli 2007, um 10 Uhr im Pfarrheim in Heimenkirch (Kolpingstr. 8).
Einführungsgottesdienst: am 2. September 2007, um 9.30 Uhr in der Matthäuskirche Gestungshausen.  

 

Geistliches Wort zur Sommer- und Urlaubszeit
Liebe Leserin, lieber Leser,
„hofele!“, sagt man im Westallgäu.
Ein wunderbares Wort. Und kaum zu übersetzen. Eine ganze Lebensphilosophie steckt da drin: Hofele!
„Immer mit der Ruhe!“, „Mal langsam!“, „Reg dich nicht gleich auf!“, „Mach mal halblang!“ – so könnten Umschreibungsversuche für dieses Westallgäuer Urwort lauten. Die Lebensweise, die sich dahinter verbirgt, ist den hier verwurzelten Menschen zugewachsen, über Generationen. Geprägt von der lieblichen, sanften Landschaft, von vorindustrieller bäuerlicher Lebensform, die ihre Zeiten und Rhythmen kennt, von langen Wintern mit Schneemassen, die alles dämpfen und das Leben automatisch langsamer werden lassen.
Hofele! Viele Menschen sind heute weit davon entfernt: im Beruf dauerhaft belastet bis an die letzten Grenzen und Kraftressourcen, in der Familie konfrontiert mit schulischem Druck schon bei den Kleinsten und einem wöchentlichen Balanceakt der Terminorganisation, in der verbleibenden Freizeit dann manchmal noch zusätzlicher Erlebensdruck. Man möchte aus den wenigen Stunden das Bestmögliche herausholen. Auch das kann zur Überforderung werden.
Hofele! Wie gut uns das täte! Unsere Seele braucht immer wieder diese Verlangsamung, um Erlebtem nachspüren, Dinge verdauen und innerlich festhalten zu können. Wir verlieren auch ein Stück Lebensqualität, wenn wir an den Schönheiten dieser Welt vorbeihasten. Sie wollen wahrgenommen, genossen sein: die Farben und der Duft einer Blume, der Gipfelblick in die Berge, ein schönes Konzert. Und vor allem auch das Schönste und Spannendste überhaupt: die Begegnung mit anderen Menschen. Das braucht Zeit. Langen Atem. Ein Einschwingen und Ausschwingen auf das, was mir da begegnet. Und nur so werde ich mir als Mensch wieder meiner selbst bewusst. Und atme. Und lebe. Und merke, was für ein großartiges Geschenk dieses Leben ist.
Hofele! Die Menschen scheinen langsam zu kapieren. Es gibt mittlerweile eine weltweite Bewegung der „slow cities“. Die kleine Stadt Hersbruck (die Franken sind mal wieder stilbildend) war vor kurzem in aller Munde. Sie hat als erste deutsche Stadt dieses Güteprädikat erhalten. Ein Ort, der in allen Lebensvollzügen, in Wirtschaft, Verwaltung, Kultur, Bildung, sozialen Diensten, Freizeit ... das „langsam leben“ praktiziert. Und die Erfahrung macht, dass nicht weniger, sondern sogar mehr dabei „heraus kommt“: an Lebenszufriedenheit und Gesundheit, an nachhaltiger Stadtentwicklung und auch an messbarer Leistung in den verschiedenen Bereichen.
Hofele! Wir Menschen sind angelegt auf diese bedachte, aufmerksame, nachhaltige Lebensform hin. Sie liegt in der Natur der Dinge. Denn Gott selbst hat sich ja nach sechs Schöpfungstagen ein „hofele“ gegönnt. Die Ruhe zum Staunen und Genießen: „Und siehe, es war sehr gut!“
Wenn wir ehrlich sind: So leicht schaffen wir das gar nicht mehr, aus der äußeren und inneren Unruhe in eine Verlangsamung des Lebens zu kommen. Wir müssen es wieder üben: Bei einem Spaziergang einmal eine Stunde „nur“ mit allen Sinnen wahrnehmen, schauen, hören, riechen, schmecken, tasten. Was kommt mir da alles an Reichtum entgegen. Was entdecke ich da alles! Oder: Radio/CD einmal nicht nebenher laufen lassen, sondern wieder einmal ein ganzes Lied oder Werk „nur“ genussvoll hören und mich in den Klängen und Harmonien  verlieren. Oder: In der Bewegung bewusst auf meinen Körper merken, „im Körper sein“ und meinen Lebensatem spüren. So könnte ich neu meine Verbundenheit mit allem Lebendigen, die Tiefe meiner Existenz als Mensch ausloten und offen und dankbar werden.
Für die kommenden Sommermonate, die für viele auch die Urlaubszeit bringen, wünsche ich Ihnen solche Möglichkeiten und Erfahrungen der „Verlangsamung“, die Sie neu zu sich kommen und Ihnen etwas vom Reichtum ihres Lebens bewusst werden lassen.
Ich grüße Sie mit einem herzlichen „hofele“, Ihr Pfarrer Martin Strauß

 

Aus der Gemeinde
Rückblick: Österlich Wandern im Westallgäu
Der Evangelist Lukas hat uns die Geschichte der beiden Anhänger Jesu überliefert, die am Ostersonntag Jerusalem verlassen und nach Emmaus, einem Dorf 11 km entfernt zustreben.
An Gesprächsstoff hat es den beiden nicht gefehlt. Es war die Zeit des Passahfestes, dem wohl wichtigsten Fest im Jahreszyklus. Zu diesem Fest strömte man seinerzeit von weit her nach Jerusalem. Latente Konflikte zogen mit. Alte Wunden verfeindeter Sippen und Stämme bedrohten den Frieden. Hinzu kam die römische Macht, die als Besatzung empfunden wurde und durch ihr Fremdsein das Zusammenleben zusätzlich vergiftete.
Unseren beiden Freunden tat die Wanderung nach diesem Stress in Jerusalem sicher gut. Wie soll das alles zu verstehen sein, was in Jerusalem geschah? Weswegen wird ein gewaltloser Hoffnungsträger, der den Menschen die Gnade Gottes lehrt, zu Tode gebracht und dazu noch gekreuzigt? In ihrer Suche kommt ihnen Jesus selbst zu Hilfe. Man kann Menschen kreuzigen und sei es verbal. Aber nie den Glauben und nicht das Gute und Gerechte. 

Ostermontag 2007 im Westallgäu: Eine kleine Gruppe macht sich nach dem Gottesdienst in Wohmbrechts auf den Weg nach Engelitz. Dort lässt sie sich nach einer kleinen Andacht auf Bänken vor der Kapelle bei Tische nieder. Natürlich hat man nicht Bitternisse wie seinerzeit die beiden Gefährten zu bereden. Die Atmosphäre ist locker und fröhlich. Unbemerkt ist jedoch die österliche Gnade den Wanderern zugegen, genauso wie seinerzeit vor 2000 Jahren. Das Allgäu zeigt sich von seiner besten Seite. Ist das nicht Labsal für die Seele? Christ sein heißt Leidensdruck anzunehmen aber froh sein für das Leben gleichermaßen. Man kehrt nach Wohmbrechts zurück und hat immerhin 5 km und 100 m in 50 Minuten wie genauestens geplant zurück gelegt. Gute Geister nicht nur unserer Kirchengemeinde haben den Boden für dieses unbeschwerte Erlebnis bereitet und dafür gewerkelt. Bleibt allerbesten Dank zu sagen.

Edgar Raab      

 

Einladung zum Hauskreis in Grünenbach
„Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Matthäus 18,20
Gemäß diesen Worten wollen wir ab sofort alle 2 Wochen Freitags um 20:00 Uhr:
gemeinsam unterwegs sein
gemeinsam Gott erfahren in Gebet, Gesang und persönlichem Austausch.
Wer Interesse hat, kann sich gerne melden bei Familie Maurus, Am Anger 26 in Grünenbach. Tel: 08383-929811.

 

Konfirmationen 2007
Konfirmanden Ortschaften
Katrina Dörr
Jennifer Gorlo
Julia Kasper
Stefanie Knöbel
Benedikt Martin
Marcel Mattner
Anna-Maria Mayer
Angela Randig
Ayla Rehn
Aysha Rehn
Miriam Schieferstein
Hannah Schmidt
Dominik Schult
Diana Wopperer

 

Konfirmanden Lindenberg
Alisa Wenz
Amadeus Zoll
Andrej Esin
Anna Haggenmiller
Carina Heller
Conny Kristen
David Volpini
Erwin Lakke
Felix Neff
Franziska Markus
Hannah Sauer
Laura Knaus
Mathea Hala
Moritz Roos
Natalie Ott
Natalie Purr
Natascha Quindt
Oliver Ziemens
Patrick Miller
Patrick-Lee Peuker
Rebecca Martinez
Shan Kalmanow
Simon Wellenberger
Svenja Küther
Viktoria Weber

 

 

Zur Einrichtung einer Krippe im Johanneskindergarten
In der öffentlichen Sitzung am 19. Mai hat der Stadtrat der Stadt Lindenberg für 24 Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren den Bedarf erklärt. 12 davon entstehen im evangelischen Johanneskindergarten. Mit dem neuen Kindergartenjahr Anfang September geht es los.
Natürlich mussten Kindergartenteam und Kirchenvorstand schon längst mit den Planungen beginnen: Krippenkonzept, Begehung der Räume mit den Zuständigen des Landratsamtes, Umbauplanungen mit einem Architekten, Ortstermine mit Krippenausrüstern, Anmeldung und Gespräche mit den Eltern, Fortbildung der Erzieherinnen...
Nach der Anmeldephase haben 14 Eltern für Ihre Kinder zwischen einem knappen Jahr und zweieinhalb Jahren Interesse an einem Krippenplatz bekundet. Umbau und Einrichtung kosten ca. 21.000 Euro. Die Hälfte davon wird über den laufenden Haushalt abgerechnet, die andere Hälfte finanziert die Stadt mit 2/3 Kostenbeteiligung mit. Im Kindergarten läuft jetzt alles auf Hochtouren. In der verbleibenden knappen Zeit müssen alle Arbeiten koordiniert und ausgeführt werden, damit im September der Startschuss erfolgen kann. Dann wird es auch ein kleines Einweihungsfest geben (Termin siehe Tagespresse).
Zur Einrichtung einer Kinderkrippe im folgenden ein Gespräch mit der Leiterin des Johanneskindergartens Martina Stich:

 

Frau Stich, ab September soll es im evangelischen Johanneskindergarten eine Krippe geben. Wie kam es dazu?
Frau Stich:
Im Grunde lief die Entwicklung in den letzten drei Jahren schon in diese Richtung. Wir hatten und haben immer mehr Bedarf für Kinder unter drei Jahren. Im laufenden Kindergartenjahr haben wir 14 Kinder dieser Altersgruppe auf die vier Regelgruppen verteilt. Auf Dauer ist dieser Altersunterschied, zumal bei einer Gruppengröße von 25 Kindern, schwierig. Es ist kaum zu leisten, den intensiven Bedürfnissen der Kleinen und den Erwartungen und Bedürfnissen etwa der Vorschulkinder zugleich gerecht zu werden.

 

Die Einrichtung von Krippen ist ja nicht unumstritten. Manche sagen, Kinder unter drei Jahren gehören zur Mutter und sollen nicht anderswo untergebracht werden...
Frau Stich:
Natürlich kann man darüber grundsätzlich diskutieren. Ich möchte an dieser Stelle aber einmal ein Wort für die hohe pädagogische Qualität dieser Einrichtung einlegen. Eltern geben ihr Kind ja nicht einfach zur Betreuung in einer Krippe „ab“. Jedes Kind wird hier sehr intensiv wahrgenommen und in seiner Entwicklung begleitet. Das fängt an mit einer gründlichen Anamnese bei der Aufnahme zum körperlich-motorischen, seelischen und sozialen Entwicklungsstand des Kindes. Dann gibt es eine Übergangs- und Eingewöhnungsphase von bis zu sechs Wochen. Zunächst werden die sehr nahen, intimen Zuwendungen wie Wickeln und Füttern noch von einem Elternteil weiter geführt. Eine Erzieherin als feste Bezugsperson kommt dann dazu und macht sich allmählich mit dem Kind vertraut. Es wird neben dem Krippenraum auch einen Raum für die Eltern geben. So kann das Kind Schritt für Schritt, ganz nach seinem individuellen Empfinden von Nähe und Distanz, im neuen Lebensraum ankommen und seinen Platz finden.

 

Was Sie da schildern, bedeutet für die Erzieherinnen dann auch eine besondere pädagogische Herausforderung und Verantwortung....
Frau Stich:
Ja. Besonders wichtig ist ein gutes Einfühlungsvermögen und ein Gespür für nonverbale Signale des Kindes, weil Vieles in diesem Alter ja nicht über Sprache, sondern über Mimik und Gestik läuft. Und dann geht es vor allem darum, mit den Kindern den Tagesablauf mit den elementaren Bedürfnissen des Lebens so zu gestalten, dass sie als Lernsituationen wahrgenommen und eingeübt werden. Sehr wichtig ist natürlich auch die motorische Entwicklung, also das Körperempfinden und die Bewegungsabläufe des Kindes zu fördern. Die Lernfortschritte und Entwicklungen müssen für jedes Kind genau dokumentiert werden.

 

Welche Maßnahmen wurden in der Vorbereitung schon ergriffen?
Frau Stich:
Was das Pädagogische anbelangt, haben die Erzieherin und die Kinderpflegerin, die in der Krippe arbeiten werden, an einer gezielten Fortbildung teilgenommen. Das ist sozusagen eine Auffrischung der Inhalte, die in der fundierten Berufsausbildung schon angelegt waren. Dann war uns wichtig, intensiv am Konzept der Eingewöhnungsphase zu arbeiten. Ein ausgeführtes Krippenkonzept ist im Entstehen. Dazu natürlich alle Überlegungen zur Raumgestaltung und Einrichtung des Krippenraumes.

 

Ein (Herzens-)wunsch für die neue Krippe?
Frau Stich:
Dass wir bei allem Umbruch, den die Neuerung ja auch gebracht hat, einmal sagen können: Es war gut im Sinne der Kinder!
Und dass sich das neue Angebot festigt, Wurzeln gewinnt und Bestand haben kann.

 

Frau Stich, vielen Dank für das Gespräch.
(Das Interview mit Frau Stich führte Pfarrer Martin Strauß

 

 

Günter Pilgrim liest aus seinem neuen Buch
Das Geheimnis des Freundes
Am 2. August 2007, um 19.30 Uhr liest Pfarrer i. R. Günter Pilgrim im Gemeindehaus in Lindenberg aus seinem neusten Buch. Mehrfach war er in unserer Gemeinde schon zu Besuch, las aus seinen Büchern: „Die Ameisen-Straße“, „Die Muscheltür“, „Der Engel in der Kiste“. Diesen Sommer ist Pfr. Pilgrim als Urlaubsseelsorger in Wasserburg tätig. Und wird aus seinem neusten Buch „Das Geheimnis des Freundes“ vortragen.
Die Titelerzählung des Buches berichtet von Reinhard, einem 17-jährigen Jungen, der 1946 von den Russen verhaftet und ins Schweigelager Buchenwald gebracht wurde. Fast vier Jahre saß er unschuldig, ohne Prozess, ohne Kontakt zur Außenwelt ein. Im Lager traf er auf Christen und fand zum Glauben. Heimlich diskutierten sie, machten Bibelbetrachtungen, hatten Gebetsgemeinschaft. Als er endlich entlassen wurde, drohte man ihm: „Kein Wort über diese Zeit!“.
Reinhard hat über die Schreckenszeit geschwiegen, bis zu seinem Tod. Nur wenigen Vertrauten hat er Bruchstücke erzählt. Günter Pilgrim hat die Erlebnisse von Reinhard recherchiert. Er hat Angehörige besucht, Mitgefangene ausfindig gemacht, Archive durchstöbert. Er stellte an die Gauck-Birthler-Behörde einen Forschungsantrag, der genehmigt wurde. Er sah sogar Material aus Moskauer Akten ein.
Herausgekommen ist eine dramatische Erzählung eines ungewöhnlichen Schicksals aus unserer Zeit. Sie zeigt: auch schwere Zeiten können gute Früchte tragen.
 
Bibel-TV: Christlicher Fernsehkanal mit 24 Stunden Programm
Am Anfang war es ein Gebetsanliegen, seit 2002 ist es Wirklichkeit: Der eigene christliche Fernsehkanal für Deutschland. Bibel TV holt Menschen da mit dem Evangelium ab, wo sie viel Zeit verbringen: Vor dem Fernseher. Dort sitzt im Schnitt jeder Deutsche mehr als dreieinhalb Stunden pro Tag. Genauso vielfältig wie die Bibel ist das Programm von Bibel TV. Mal informativ, mal spannend, mal lehrreich.
In „Bibel TV Kino“ finden sich Spielfilme und Bibelfilme. Darunter christliche Hollywood-Produktionen, Glaubensgeschichten, Filme über Missionare. Außerdem gibt es Dokumentationen über die Bibel, über das christliche Leben in fernen Ländern oder über das Wirken von einzelnen Christen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die christliche Musik, mal mit Chorälen, Lobpreis-Musik oder Pop- und Rockmusik. Für die Kinder gibt es ein Kinderprogramm von der Zeichentrickserie bis zum Film. Einen wichtigen Teil im Bibel TV Programm nehmen die verschiedenen Talk-Sendungen und Magazine ein. Darin begegnet man Menschen, die offen von ihrem Glauben und ihren Erlebnissen mit Gott erzählen. Schließlich gibt es eine Bibelkunde-Serie.
Empfangen kann Bibel TV per Satellit oder per digitalem Kabelanschluss. Das Fernsehprogramm findet sich im Internet unter www.bibeltv.de oder kann kostenlos bestellt werden (Gotenstr. 14, 20097 Hamburg), Tel: 040 / 44 50 66 0

 

 

Aus der Arbeit des Weltladens Lindenberg
Die Einnahmen aus den Verkäufen fließen unter anderem in das „Projekt Regenwaldschutz e.V.“
Arnold Willibald gründete 1992 nach seiner Pensionierung – er war Arbeiterpriester – das Projekt und leitet es seither. Einmal im Jahr besucht er das Ökozentrum in Puerto Maldonado in Peru.
Dort erlernen Bauern biologische Landwirtschaft, es wird neuer Urwald angelegt, Abfallnutzung praktiziert und die Bevölkerung im Anbau althergebrachter wertvoller Lebensmittel unterrichtet.
Fachkräfte aus Peru, Agraringenieure und Zivildienstleistende aus Deutschland arbeiten vorbildlich zusammen.
Agro-forstwirtschaftliche Mischkulturen sichern das Leben vieler Familien: Die Paranussbäume tragen seit einigen Jahren, daneben wachsen wertvolle Holzsorten, Palmen und im Halbschatten in langen Reihen Ananas. Der Boden ist mit Kudzu / Mucuna bedeckt, sodass das Unkraut leichter kontrolliert werden kann und die Erde Stickstoff und organisches Material erhält.
Touristen werden durch Urwald und Mustergärten geführt und zu den Gefahren durch Brandrodung, Monokulturen und Klimawandel informiert.
Diese Arbeit bietet Menschen einen gesunden und langfristigen Lebensunterhalt, vermindert die lokale Gefährdung durch Erdrutsche und trägt zur Verbesserung unseres globalen Klimas bei.
Im Rundbrief vom November 2006 schreibt A. Willibald: „Ist es nicht ein kleines Wunder, dass etwa 180 Personen/Familien, einige Pfarrgemeinden und Weltläden, die unseren bundesweiten Förderkreis bilden, sich mit uns gemeinsam den globalen Herausforderungen stellen und in einem Pilotprojekt zeigen, was an Klimaschutz auch mit bescheidenen Mitteln möglich ist? Regelmäßige, gelegentliche, jährliche, einmalige oder aus besonderen Anlässen uns zugedachte Spenden bilden das Fundament unseres Projektes.“
Wir von der Eine-Welt-Gruppe Lindenberg e.V. unterstützen das Projekt seit drei Jahren mit bisher 3.400 Euro.                                                                                    
Hans-Martin Böhm

 

Aus der Arbeit von CCARA e.V.: Dankesgrüße aus Afrika
Djaba Sissoko lebt mit ihren 4 eigenen Kindern und ihrer kleinen Nichte, die ihre Mutter
verloren hat,  im Dorf Dio, etwa 60 km von der Hauptstadt Bamako entfernt in einer winzigen Lehm-Hütte. Djaba ist alleinerziehende Mutter, ihr Mann hat sie ohne ein Wort sitzen gelassen und ist fortgezogen, um eine andere Frau zu heiraten. Er kümmert sich weder um
die Kinder noch um Djaba.
Um alle 5 Kinder versorgen zu können,  muss Djaba täglich auf einem Erdnussfeld arbeiten und ab und zu auf dem Markt Gemüse verkaufen. Das magere Einkommen reicht gerade für das Essen, einen Schulbesuch kann sie ihren Kindern nicht ermöglichen, obwohl dieser nur umgerechnet 1,50 € im Monat pro Kind kosten würde.
Bei der diesjährigen Osteraktion „Reissack“ von CCARA (siehe „Die Brücke“/Ostern07) konnten 20 alleinstehende Frauen wie Djaba mit einem Sack Reis versorgt werden, der sie und ihre Kinder ein paar Wochen über Wasser halten wird.
Die Freude war teilweise überschwänglich, der Redefluss mancher Frau kaum zu stoppen, denn sie wussten nicht recht, wie sie ihre Dankbarkeit ausdrücken sollten.
Diesen Dank möchten wir hiermit offiziell an alle Spender weitergeben, die sich daran beteiligt haben, denn ohne Spender wäre diese Aktion nicht wahr geworden, daher: herzlichen Dank.!!!!!!
Wer eine Spendenquittung möchte, möge sich bitte bei uns melden und uns seine Adresse mitteilen.
Frauen-Schicksale wie das von Djaba gibt es zahllose in Afrika. Da die meisten von ihnen  Analphabetinnen sind, ist ihre Lage für sich und ihre Kinder oft aussichtslos.
Um längerfristig hier der Not begegnen zu können, möchte CCARA e.V. in Dio
Familienhilfe anbieten:
Durch die Vergabe von Familienpatenschaften (29,- Euro/Monat) 
können die Kinder einer alleinstehenden Frau täglich mit einer warmen Mahlzeit beim Dorfpastor versorgt werden, sowie den Schulbesuch ermöglicht bekommen.
Die Paten erhalten selbstverständlich ein Familienfoto von „ihrer“ Familie, die sie unterstützen.
Ein entsprechendes Formular zur Anmeldung gibt es auf unserer Website zum Runterladen unter www.ccara.de
oder Sie rufen uns einfach an: 08383-929811.
Im Namen der Kinder freuen wir uns über jeden Menschen, der helfen will zu helfen und sich diesbezüglich bei uns meldet.
Herzlichen Dank und einen schönen Sommer wünschen
Heike und Roman Maurus, Grünenbach im Namen der Kinder von Mali und Indien sowie allen Mitgliedern und Paten des Vereins CCARA e.V., Grünenbach.

 

Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!
Zum 70. Geburtstag
Juli
Spahn Bernhard
Mahner Jörn Detlef
Schedel Christa
Kaaz Elsa
Hoffmann Ursula
August
Frey-Hlavacek Rosemarie
Piwowarczyk Karl-Heinz
Riether Raissa
Dr. Dietlein Wolfgang
Neske Heinrich
September
Malek Elfriede
Dinter Adelheid
Schäfer Anna
Heer Rose
Brunzel Margot
Neumann Günter
Glasbrenner Inge
Oktober
Gertz Peter
Fritz Robert
November
Simmeth Margot
Walter Elsbeth
Hoffmann Lothar
Michalek Helgard

 

Zum 75. Geburtstag
Juli
Siegler Herta
August
Beuschler Gisela
September
Bachmann Inge
Hermann Friedrich
Oktober
Braun Brigitte
Berndt-Albert Ruth
Schulze Hans
Schickle Ursula
Schmid Gerda
November
Weiß Katharina
Forster Renate
Stoebel Marianne

 

Zum 80. Geburtstag
Juli
Teubner Ingeborg
Kohler Paula
Colliver Elfriede
Diebold Eleonore
September
Figger Liesbeth
Oktober
Wallner Hans
November
Butkevicius Emilie

 

Zum 85. Geburtstag
Juli
Wanner Ruth
Dr. Brommer Werner
August
Groß Gerda
September
Wolk Ursula
Oktober
Dürichen Maria
Wehner Lydia

 

Zum 90. Geburtstag
Juli
Müller Margarete
August
Sobotka Margareta
Oktober
Liebchen Hedwig

 

Zum 95. Geburtstag
Juli
Mayer Alix

 

Nachträglich gratulieren wir allen Jubilaren aus den Ortschaften, die zwischen März und Juni dieses Jahres ihr Jubiläum gefeiert haben. Entschuldigung, dass wir Sie nicht auf unserer Liste hatten!

 

Termine und Gruppen
Termine Lindenberg
Unseren diesjährigen Berggottesdienst feiern wir am Sonntag, 8. Juli, um 10.30 Uhr auf dem Hochberg. Anschließend grillen wir wieder bei der Fessler-Alm. Herzliche Einladung!

 

In diesem Jahr fahren wir wieder auf Familienfreizeit. Vom 8. – 19. August verbringen wir entspannende Tage in guter Gemeinschaft im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg.

 

Trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer mit ordentlicher Kondition sind zur diesjährigen meditativen Bergwanderung vom 3. – 7. September in die Stubaier Alpen eingeladen. Interessierte bitte im Pfarramt melden!

 

Unser Gemeindefest feiern wir in diesem Jahr am Erntedanksonntag, 30. September, im Kindergartengelände. Beginn um 10.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst.

 

Ökumene in Lindenberg:
Ökumenisches Bibelteilen am 11. Juli, um 19.30 Uhr bei der Freien evangelischen Gemeinde und am Mittwoch, 17. Oktober, um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus bei der Johanneskirche.

 

Ökumenischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag am Mittwoch, 21. November, um 19.00 Uhr in der Johanneskirche.

 

Zwei ökumenische Filmabende mit zeitgenössischen Filmen aus unserer Region am Dienstag, 23. Oktober und Freitag, 9. November (Zeit und Ort bitte der Tagespresse entnehmen).

 

Gruppen Lindenberg

 

Gruppe für Kinder der 2. bis 4. Klasse: 14tägig montags, 15.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Strauß (Tel: 2030); Termine: 4.12., 18.12.

 

Jugendgruppe: mittwochs, ab 19 Uhr  im Jugendraum (Gemeindehaus), „Neulinge“ ab 14 Jahren sind herzlich willkommen. Kontakt: Carolin Purr (2925), Christoph Dehmer (5648), Katarina Mühlbaier (83330), Sarah Reichardt (928767).

 

Konfirmandensamstage: Kontakt Pfr. Strauß (2030)

 

Frauengruppe: monatlich donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Piwowarczyk (Tel: 81373)

 

Seniorenkreis: 1.-3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Diakon Meyer (Tel: 929854), Frau Reutemann (Tel: 4999), Frau Feineis (Tel: 3750).

 

Theologischer Gesprächskreis: Kontakt: Pfr. Strauß (Tel: 2030)

 

Meditationskurs: Kontakt: Pfr. Strauß (Tel: 2030)

 

Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Westallgäu montags, 19.30 Uhr und freitags, 20 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Herr Paulmann (08384/1231 – www.freundeskreis-westallgaeu.de)

 

Ökum. Bibelteilen: Kontakt Pfr. Strauß (Tel: 2030)

 

Taizékreis: Kontakt: Frau Feind (Tel: 7546); Taizégebet jeden 4. Sonntag im Monat um 19 Uhr im Gemeindehaus Lindenberg; Taizésingen jeden 2. Dienstag im Monat.

 

Termine Ortschaften

29.07., 10 Uhr Gottesdienst mit Verabschiedung von Pfr. Bohne und anschließendem Empfang (Pfarrheim Heimenkirch)

 

Gruppen Ortschaften

 

Mutter-Kind-Gruppe
Mittwoch, 9.30-11 Uhr. Kontakt: Frau Göhl-Welte (940518)
Donnerstag, 9.30-11 Uhr. Kontakt: Frau Prinz (941681)

 

Kindergottesdienstkreis Wohmbrechts
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)

 

Konfirmandenkurs
Kontakt während der Vakanz: Pfr. Strauß (2030)

 

Hauskreis Wohmbrechts
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)

 

Hauskreis Grünenbach
Kontakt: Familie Maurus (08383/929811)

 

Vorbereitungskreis „Ein anderer Gottesdienst“
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)

 

Ökumenischer Frauengesprächskreis
2. Mittwoch im Monat. Kontakt: Frau Hauber (81853)

 

Christlich-Islamisches Gespräch
Kontakt: Frau MacKinnon (1215)

 

Sprengelausschuss
Einladung erfolgt persönlich. Bei Interesse bitte im Pfarramt Lindenberg (2030) melden!

 

Gemeindebrief
Redaktionsschluss Weihnachtsausgabe: 01.11.2007. Beiträge möglichst per Email an: Evang.KG.Lindenberg@web.de

 

Impressum
„Die Brücke“, Osterausgabe 2007
Verantwortlich für die Redaktion Dominik Bohne
Aufbau: idea design/konzepte; Auflage 2.600; Nächste Ausgabe: Sommer-Herbst/2007; Redaktionsschluss: 01.06.2007 

 

Freud und Leid

Getauft wurden:
Netzer Jan-Niclas
Beyer Niklas
Heinkel Luca Philip
Gohm Patrick
Kardakow Alexandra
Kardakow Cornelia
Lepik Alexander
Schult Dominik

 

Getraut wurden:
Beketov Juri mit Doll Ella
Popp Christoph mit Baumandl Silvia

 

Bestattet wurden:
Lehmann Horst
Hesse Karl-Heinz
Elias Emma
Ruschhaup-Trant Heinz
Britze Weinhold
Nobis Christian
Wucher Gerda
Lippert Thea
Proske Erika

 

So können Sie uns erreichen

 

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Lindenberg
Sedanstr. 18a
88161 Lindenberg
Tel: 08381/2030; Fax: 82500; Email: Evang.KG.Lindenberg@web.de
Im Internet: www.elkl.de www.e-kirche.de/pfarrvikariat-heimenkirch
Bankverbindung: Kt. Nr. 305425 bei der Sparkasse Lindenberg (BLZ 73150000)
Öffnungszeiten des Büros:
Mo-Fr außer Mi 9.30-11.30 Uhr
Mo, Di, Do 14.30-16.30 Uhr; Fr 14.30-16.00 Uhr
Kontakt: Claudia Kimpfler und Edith Pruß

 

Pfarrer Martin Strauß
Sedanstr. 18a
88161 Lindenberg
Tel: 08381/2030; Fax: 82500
Sprechstunde nach Vereinbarung

 

Pfarrer z.A. Dominik Bohne
Dürrachweg 5
88178 Heimenkirch
Tel: 08381/4441; Fax: 1496
Email: Dominik.Bohne@T-online.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

 

Diakon Wolfgang Meyer

 

Gartenstr. 18+20
88175 Scheidegg
Tel: 08381/929854
Fax: 08381/929869
Email: w-meyer-scheidegg@t-online.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

 

Vertrauensmann des Kirchenvorstands und  Kirchenpfleger Werner Pruß

 

Fridolin-Holzerstr. 4
88161 Lindenberg
Tel: 08381/5613

 

Diakonieverein

 

Sedanstr. 18b
88161 Lindenberg
Vorsitzender: Wolfgang Starnberg, Tel: 08385/1309
Vorsitzender: Fritz Schleicher, Tel: 08381/3527

 

Kindergarten

 

Sedanstr. 18b
88161 Lindenberg
Tel: 08381/2811
Kindergartenleiterin: Martina Stich

 

 

 

 




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