Die Brücke - E-Brief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lindenberg i.A.

 


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Christusrose - Lutherrose – Passionsrose
Liebe Leserin, lieber Leser,
sicher ist Ihnen schon einmal die Lutherrose aufgefallen, die in der Johanneskirche in Lindenberg am rechten Kirchenschiff (über dem Eingang zur Sakristei) angebracht ist. Sie befindet sich in einem Fensterrund, in dem man auch ein Glasfenster vermuten könnte. Was hat es eigentlich mit der Lutherrose auf sich? Sie ist sehr eng mit dem Glauben an das Leiden, Sterben und Auferstehen von Jesus Christus verbunden. Deshalb sei diese Rose in unserer Osterbrücke ein wenig erklärt. 
Die Rose ist die beliebteste Blume nicht nur der Deutschen. Die besondere Vorliebe für die Rose, v.a. in gemäßigten Breiten, erklärt vielleicht, dass manch frommer Mensch, der in der Bibel die Weissagung vom „Reis aus der Wurzel Isais“ (Jesaja 11) las, sich diesen nicht näher beschriebenen Spross als Rosenknospe vorstellte.
Vor allem seit dem Mittelalter fand die Rose breiten Einzug in die Kirche und ihr Leben. In den großen Domen des Mittelalters wurden bunte Fensterrosen eingebaut, die sogenannten Rosetten (=kleine Rosen). In diesen Christusrosetten wurde oftmals Maria mit dem Christuskind dargestellt und damit das Wunder der Menschwerdung Gottes dargestellt, das der Prophet Jesaja angekündigt hatte.
Auch in der Malerei war die Christrose ein beliebtes Motiv. Es entwickelte sich der Bildtypus: „Maria im Rosenhag“. Die schwangere Maria, oftmals vom Engel Gabriel umgeben, der ihr die Geburt Christi angekündigt, wird inmitten eines Rosengartens dargestellt. Das bekannteste Bild dieser Art ist das Gemälde „Madonna im Rosenhag“, das der vom Bodensee stammende Stefan Lochner um 1448 geschaffen hat.
Diesem mittelalterlichen Denken von der Christusrose verwandt ist das geläufige Advents- und Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“. Maria – so singt das Lied – bringt mit Christus die Rose, das Reis zur Welt, von dem Jesaja gesprochen hat.
Martin Luther hat die Christusrose auf besondere Weise aufgenommen. Er hat sie zu seinem persönlichen Wappen gemacht und ihr einen neuen Bedeutungsschwerpunkt gegeben. In der Mitte der Rose steht für ihn – wie für das Neue Testament - das Leiden und Sterben des Gottessohns für die Menschen. Daher ist in seiner Rose ein Kreuz. Die Christusrose wird zur Passionsrose.
Noch weiter geht Martin Luther mit seinem Wappenspruch. Er bezieht das Leben jedes Christen in die Passion des Gottessohnes ein: „Des Christen Herz auf Rosen geht, wenn’s mitten unterm Kreuze steht!“. Die Passionsrose wird zur Glaubensrose. Denn der Glaube an die Passion Christi und seine Auferstehung, führt zur himmlischen Seligkeit. Das ist in Luthers Blüte durch einen goldenen Ring ausgedrückt, der die Kreuzrose umschließt. Etwas ausführlicher erklärt Luther seine Rose einmal im Juli 1530 in einem Brief:   
Das erste sollte ein Kreuz sein - schwarz - im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht … Solch Herz soll mitten in einer weißen Rose stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt … darum soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose steht im himmelfarbenen Feld, dass solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlische Freude zukünftig … Und um solch ein Feld einen goldenen Ring, dass solche Seligkeit im Himmel ewig währt und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und Güter, wie das Gold das edelste köstlichste Erz ist …
„Mitten unterm Kreuz“ stehen wir als aufmerksame Zeitgenossen und gläubige Christen eigentlich immer. In dieser Passions- und Osterzeit stehen wir bewusst an diesem Ort. Es ist ein guter, segensreicher Ort. Möge hier unser Herz auf Rosen gehen, durch den Glauben weich eingebettet in Freude, Trost und Friede.  Ihr Dominik Bohne

 

Ostern in der Ostkirche
In diesem Jahr 2007 tritt einer der seltenen Fälle ein, dass die Christen in Ost und West gleichzeitig das Osterfest begehen, am 8./9. April. Die oftmals unterschiedlichen Festzeiten hängen damit zusammen, dass die Ostkirche an dem alten julianischen Kalender festhält, während die Westkirche den durch Papst Gregor reformierten „gregorianischen“ Kalender zugrunde legt.
An Ostern wird in der Ostkirche in besonderer Weise der Sieg von Jesus Christus über Tod, Hölle und Teufel betont. Die Auferstehungsbilder der Ostkirche stellen sehr anschaulich dar, wie Christus das Totenreich aufbricht, die gefangenen Seelen ins Freie führt und den Teufel gefangen nimmt. Der Aufbau dieser Bilder ist oftmals bis ins Detail hinein gleich, auch wenn sie aus verschiedenen Regionen und Jahrhunderten stammen.
In Petersburg kann eine Ikone aus dem 15. Jh. besichtigt werden. Auf ihr ist der auferstandene Christus dargestellt, wie er mit wehenden Gewändern gerade sein Grab aufgebrochen hat und ihm entstiegen ist. Der ganze Boden, auf dem er steht, ist ein Friedhof und Gräberfeld. Das wird gut an den hinteren Felsen sichtbar, auf denen die Toten aufgereiht liegen
Wer sind die Personen auf dem Bild, v.a. die knieenden Personen links und rechts von Jesus? Man erinnert sich natürlich in erster Linie an Petrus und Maria aus dem Osterevangelium. Aber auch an Adam und Eva, mit denen die Menschheit seit den Tagen des Paradieses darauf wartet, dass der Tod einmal besiegt sein wird. Hinter Adam kann man die Könige David und Salomo vermuten, dahinter die Propheten Moses und Elia sowie Johannes den Täufer, der auf Christus hinweist. Auf der rechten Seite hinter Maria bzw. Eva stehen vermutlich die Apostel.
Unter Christus sorgen zwei Engel für Ordnung in der Unterwelt. Der linke Engel hält den Teufel in Schranken. Es ist nicht ganz deutlich, ob der rechte Engel Verstorbene aus dem Totenreich nach oben führen oder dort sozusagen als Gerichtsengel festhalten möchte.
Damit verdichtet sich der Eindruck, dass dieses Osterbild zugleich auch ein Bild vom Jüngsten Tag ist und sein will. Man hat an Ostern also auch den letzten Tag vor Augen, wo Christus die Toten aller Zeiten auferwecken und über ihre Zukunft entscheiden wird.
In diesem Jahr am 14. September wird der 1600 Todestag von Johannes Chrysostomus gefeiert. Er ist einer der bekanntesten Theologen und Kirchenmänner der Ostkirche. In einer Osterpredigt, die inzwischen Teil der ostkirchlichen Osterliturgie ist, spricht er in Anlehnung an den Apostel Paulus vom Sieg des Gottessohnes über Hölle und Tod: „Die Hölle nahm einen Leib und begegnete Gott. Sie nahm Erde und traf auf den Himmel. Sie nahm das Sichtbare und fiel durch das Unsichtbare…Christ ist erstanden und das Leben ist Sieger. Christ ist erstanden und leer sind die Gräber. Denn Christus ist geworden der Erstling unter denen, die schlafen, da er ist auferstanden von den Toten.“

 

Ein wenig bekanntes Pfingstlied: Heiliger Geist du Tröster mein
Im Gesangbuch findet sich unter der Nummer 128 ein wenig bekanntes Pfingstlied mit dem Titel: „Heiliger Geist du Tröster mein“. Es wurde um 1200 von dem englischen Theologen und Erzbischof Stephan Langton in lateinischer Sprache gedichtet. Langtons Arbeit als Theologe ist für alle Bibelleser seit ihm unentbehrlich geworden. Er hat 1206 in Paris die griechische und lateinische Bibel in Kapitel unterteilt. Allerdings geriet er 1207/08 nach seiner Ernennung zum Erzbischof zwischen die politischen Fronten. Der englische König wollte ihn nicht als Bischof anerkennen. Erst nachdem sich der König dem Papst unterwarf, konnte Langton nach England einreisen und sein Amt übernehmen.
1584 wurde Langtons lateinischer Pfingsthymnus durch den Kantor und Prediger Martin Moller in deutsche Sprache und Reimform übertragen. Zu diesem Zeitpunkt war Moller in einer schlesischen Gemeinde tätig, seit 1600 war er Pastor in Görlitz. Moller war kein studierter Theologe, trotzdem aber in die Lehrauseinandersetzungen seiner Zeit verwickelt. Er musste sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht klar genug auf dem Boden des ev.-luth. Bekenntnisses zu stehen. Das kam nicht von ungefähr. Denn Moller hatte sich in seinen zahlreichen Werken der spirituellen Schätze aller Jahrhunderte bedient, sich seine Frömmigkeit sozusagen selbst zusammengestellt.
Von den 10 Versen des lateinischen Hymnus finden sich im Gesangbuch von Moller sieben deutsche Strophen. Besonders interessant ist die 4. Strophe. Langton hatte hier alles dem Wirken des Heiligen Geistes und nichts dem Menschen und seiner Kraft zugeschrieben: „Ohne dein Walten ist nichts im Menschen, ist nichts unschuldig.“ Moller hat wortreicher und weicher übertragen: „Ohn dein Beistand, Hilf und Gunst ist all unser Tun und Kunst vor Gott ganz und gar umsonst.“. Man kann erahnen, warum Diskussionen um das Werk Mollers entbrannt sind. Die strengen Worte des Erzbischofs, der nichts Gutes am Menschen ohne Gott und seinen Heiligen Geist lässt, sind merklich geglättet.
Heilger Geist, du Tröster mein
1. Heilger Geist, du Tröster mein,
hoch vom Himmel uns erschein
mit dem Licht der Gnaden dein.
2. Komm, Vater der armen Herd,
komm mit deinen Gaben wert,
uns erleucht auf dieser Erd.
3. O du sel'ge Gnadensonn,
füll das Herz mit Freud und Wonn
aller, die dich rufen an.
4. Ohn dein Beistand, Hilf und Gunst
ist all unser Tun und Kunst
vor Gott ganz und gar umsonst.
5. Lenk uns nach dem Willen dein,
wärm die kalten Herzen fein,
bring zurecht, die irrig sein.
6. Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
7. Führ uns durch die Lebenszeit,
gib im Sterben dein Geleit,
hol uns heim zur ewgen Freud.
Text: Martin Moller 1584 nach der Sequenz »Veni sancte spiritus et emitte« des Stephan Langton um 1200; Melodie: 15. Jh., Bremen 1633

 

Erste Disco der de Jøgulis!
Am ersten Dezember 2006 fand im evangelischen Gemeindehaus eine Jugenddisco statt.
Durch den Einsatz der Jugendgruppe <<de Jøgulis>>  konnte nach 40. Jahren zum ersten Mal wieder eine Disco für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren veranstaltet werden.
An diesem Abend konnten um die 50 Jugendliche von 19.00 bis um 23.00 Uhr nach Lust und Laune zu(die Musik unserer DJs abtanzen,) alten Klassikern wie „Surf in USA“ bis zu topaktuellen Hits wie „Buttons“ von „PCD“ tanzen oder einfach in der Ecke „chillen“.
Jede Menge kühle Drinks wurden an der Bar ausgeschenkt, für kleine Snacks und leckere Fruchtspieße war auch reichlich gesorgt.
Während des gesamten Abends ließen sich die Jugendlichen gegenseitig Zettel zukommen, um sich besser kennen zu lernen und unter anderem gab es auch Programmeinlagen wie „Limbo“ oder „ Macarena“.
Gesponsert wurde diese Veranstaltung von dem Sporthaus „Haisermann“, der „Volksbank“ Lindenberg, dem Buchladen „Buch und Handlung“ und anderen Läden aus Lindenberg, bei denen möchten wir uns in diesem Zusammenhang  herzlich bedanken.
Aufgrund der guten Resonanz überlegten wir uns im Laufe des nächsten Jahres wieder eine solche Party zu organisieren.
Als letztes möchten wir uns noch bei „PA PIT POWER“ bedanken, die uns diese Disco durch ihre große Anlage ermöglicht haben! Vielen Dank auch noch an alle Mitwirkenden!
Bei der nächsten Jugend-Disco soll eine Band auftreten. Ideen dazu bei
Christoph Dehmer (08381/5648; Mail: LCD590@web.de, Homepage: www.ej-lindenberg.de.tl.

 

Evangelische Jugend Westallgäu
Dekanatsjugendreferentin Angelina Illini stellt sich vor
Seit 1. September 2006 bin ich die neue Dekanatsjugendreferentin für das Westallgäu. Hier ein paar Informationen zu meiner Person: Ich bin 25 Jahre alt und komme aus Mittelfranken. Durch meine Ausbildung zur Diakonin habe ich die letzten 6 Jahre in Rummelsberg und Nürnberg gelebt, in Nürnberg habe ich Soziale Arbeit studiert.
Die Evangelische Jugendarbeit hat mich als Jugendliche ‚gepackt’ und dafür gesorgt, dass ich diesen beruflichen Weg eingeschlagen habe. Ich möchte den Heranwachsenden zeigen, was Evangelium, was Frohe Botschaft heißt und mithelfen, einen selbstbestimmten und sinnerfüllten Lebensweg zu entdecken.
Dazu brauche ich die Hilfe und die Begeisterung der vielen in der Jugendarbeit ehren- und hauptamtlich Tätigen und natürlich die Offenheit und das Interesse der Kinder und Jugendlichen selbst.
Ich verstehe mich als Koordinatorin Evangelischer Jugendarbeit und besonders als Ansprechpartnerin für die Ehrenamtlichen, welche aktive Kinder- und Jugendarbeit machen. Deswegen biete ich das so genannte Jugendteam an, was bis zur Fertigstellung des Pilgerzentrums vorerst in den Jugendräumen in Lindenberg stattfindet. Eingeladen zum Austausch und zu kleinen Fortbildungen sind alle Ehrenamtlichen im Oberen Landkreis. Um die Region zu vernetzen, werden zwei Treffen jährlich mit dem Jugendteam Lindau-Wasserburg, sowie gemeinsame Freizeiten stattfinden.
Das Jugendbüro auf der Insel in Lindau steht mit seinem umfangreichen Materialfundus (Spiele, Bücher, Instrumente, Küchenmaterial etc.) und Besprechungsräumen für die Planung von Aktionen und für Beratungen zur Verfügung.
Zu der Arbeit in der Region Westallgäu kommen die Aufgaben im Dekanat in der Kooperation mit den Jugendreferenten der anderen Regionen (derzeit Kempten und Oberallgäu), z.B. die Betreuung des Kinderzeltlagers und die Öffentlichkeitsarbeit.
Es ist mir ein großes Anliegen, für alle jungen Menschen in der Region gleichermaßen ‚da zu sein’ und die oft geschilderte Trennung in oberer und unterer Landkreis zu überbrücken. Aufgrund des umfangreichen Arbeitsfeldes und der großen Strecken, werde ich sicher nicht alle Erwartungen erfüllen können und bitte Sie und Euch gerade im ersten Jahr um Nachsicht, wenn manches nicht auf Anhieb klappt!
Ich freue mich auf alle Fälle auf ein gutes Miteinander und darauf Sie und Euch kennen zu lernen! Ein gesegnetes Neues Jahr wünscht:
Ihre und Eure Dekanatsjugendreferentin Angelina Illini
Dekanatsjugendreferentin Angelina Illini
Jugendbüro: Paradiesplatz 1, 88131 Lindau
Bürozeiten: Di 10-12, Mi 15-17, Do 10-12 & 15-17
Tel.: 08382/ 29 77 29
E-mail: angelina.illini@ej-kempten.de
Das Jugendbüro ist an folgenden Tagen leider nicht besetzt:
26.2.-1.3.2007, 6.3.-8.3.2007

 

Termine und Infos zur Jugendarbeit
Jugendteam
Für alle Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend (und die, die es werden wollen), gibt es zum Austausch und zur Schulung das so genannte Jugendteam. Herzliche Einladung an alle Interessierten zu den nächsten Treffen jeweils um 19.30 Uhr im Jugendraum des Gemeindehauses in Lindenberg (Sedanstraße): 29. März 2007
Junger Gottesdienst
In Lindenberg gab es in den letzten Jahren ‚Junge Gottesdienste’ - Gottesdienste von der Jugend für die Jugend (und Jungegebliebene) – dieses besondere Angebot soll weiterleben! Mit einem Team von Ehrenamtlichen aus Scheidegg und Lindenberg wird es bald eine Fortsetzung geben. Bitte dazu die Aushänge beachten. Wer am Team mitwirken möchte, darf sich gerne an die Dekanatsjugendreferentin wenden.
Vormerken: Frühjahrskonvent 16.-18.03.2007
Jugendliche aus dem ganzen Dekanat treffen sich im März zum Frühjahrskonvent der Evangelischen Jugend. Alle, die sich ehrenamtlich in der Evangelischen Jugend engagieren sind herzlich eingeladen!
Deutscher Evangelischer Kirchentag in Köln 06.-10. Juni 2007
Jugendliche ab 16 Jahre und junge Erwachsene haben die Möglichkeit mit der Evangelischen Jugend im Dekanat auf den Kirchentag zu fahren. An- und Abreise, Dauerkarte und Unterkunft können individuell mit der Gruppe organisiert werden.
Anmeldeschluss ist der 02. März 2007.
Pfingstfreizeit in Muthmannshofen für Jugendliche zwischen 13- 16 Jahre
06.-10. Juni 2007
5 Tage Action mit Gleichaltrigen aus der Region! Dekanatsjugendpfarrer Siegfried Martin, Dekanatsjugendreferentin Angelina Illini und ein großes Team von Ehrenamtlichen aus der ganzen Region laden herzlich dazu ein die Ferien zu einem Event werden zu lassen: Geländespiele, Tischtennisturnier, kreative Workshops, bunter Abend und vieles mehr. Also, nix wie anmelden und dabei sein!

 

Paul Gerhardt Jahr 2007
Das Jahr 2007 ist Paul Gerhardt Jahr. Am 12. März jährt sich zum 400. Mal der Geburtstag des großen Pfarrers und Liederdichters.
Paul Gerhardt (12.03.1607-27.5.1676) wurde als zweites von vier Kindern in eine Gastwirtsfamilie geboren. In Gräfenhainichen besuchte er die Stadtschule, seit 1622 die Fürstenschule St. Augustin in Grimma.
Gerhardt entschied sich für ein Studium der Theologie an der lutherischen Universität Wittenberg, wo er sich am 2. Januar 1628 immatrikulierte. Gerhardt war bereits im Elternhaus und in Grimma der Theologie der reinen lutherischen Lehre begegnet und fand in Wittenberg bedeutende Lehrer der Lutherischen Orthodoxie.
Um 1643 ging Gerhardt nach Berlin. Die Stadt war durch den Dreißigjährigen Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen. Gerhardt arbeitete zunächst als Hauslehrer. Als Johann Crüger, Kantor an der Nikolaikirche, 1647 sein Gesangbuch neu auflegte, steuerte Gerhardt erstmals 18 Lieder bei.
Nach der theologischen Prüfung durch das Kirchenamt wurde er am 18. November 1651 in der Berliner Nikolaikirche auf das Konkordienbuch, d.h. die Confessio Augustana sowie auf deren Apologie, die Schmalkaldischen Artikel, den kleinen und großen Katechismus und die Konkordienformel verpflichtet und ordiniert.
Daraufhin wurde er am 30. November in sein Amt in Mittenwalde eingeführt. Von nun an gehörte es zu seinen Aufgaben, der Gemeinde beim Gottesdienst die Predigt zu halten und das Abendmahl zu reichen.
Neben seiner pfarramtlichen Tätigkeit pflegte er auch in Mittenwalde die Liedkunst. 1653 erschien die fünfte Auflage von Crügers Gesangbuch, in dem sich 64 neue Lieder von Gerhardt befanden. Während dieser Zeit verfasste er unter anderem das Passionslied „O Haupt voll Blut und Wunden“, das heute zum Weltkulturerbe gerechnet wird und in der 6. Auflage von Crügers Gesangbuch 1656 erschien.
Im Mai 1657 wurde Gerhardt mitgeteilt, dass er zum zweiten Diakon an der Berliner Nikolaikirche gewählt worden war. Der brandenburgische Kurfürst Johann Sigismund war vor dem Krieg vom lutherischen zum reformierten calvinistischen Glauben übergetreten und erhob diesen zur Hof- und Beamtenreligion. Seine Untertanen blieben jedoch weitgehend lutherisch, so dass es zu konfessionellen Spannungen kam. Daraufhin übernahm der Kurfürst Friedrich Wilhelm das Verfügungsrecht über die Kirchenangelegenheiten und begann eine Politik, die die Lutheraner ausgrenzte.
Im Land des Kurfürsten regte sich der Unmut der lutherischen Theologen, deren Zentrum Berlin war. Auch Gerhardt war an den Auseinandersetzungen beteiligt und vertrat vehement den lutherischen Standpunkt, um dem Synkretismus (=Vermischung von Bekenntnissen und Kirchen) keinen Vorschub zu leisten. Der Kurfürst verordnete am 16. September 1664 das Toleranzedikt. Alle Theologen, die die Unterschrift verweigerten, wurden vom Kurfürsten entlassen. Am 31.01.1666 wurde Gerhardt wie viele andere Pfarrer seines Amtes enthoben, nach Einsprüchen im Februar 1667 endgültig.  
Er verließ Brandenburg und trat im Juni 1669 im kursächsischen Lübben eine Pfarrstelle an. Hier verstarb er in seinem 70. Lebensjahr am 27. Mai 1676. Er wurde im Chorraum nahe dem Altar seiner letzten Wirkungsstätte beigesetzt, die seit 1930 seinen Namen trägt.
Weiteres unter:
www.luther-in-bs.de/gerhardt.html
www.wikipedia.de/paul-gerhardt.html
www.paul-gerhardt-jahr.de

 

Lebendig und kräftig und schärfer“
Der 31. Deutsche Evangelische Kirchentag in Köln
3000 Veranstaltungen an fünf Tagen, rund eine Million Besucher, 50.000 Mitwirkende: Das ist der Deutsche Evangelische Kirchentag. Der Kirchentag ist aber viel mehr. Er ist eine riesige Plattform  für kritische Debatten zu den brennenden Themen unserer Zeit. Und er ist ein fröhliches Festival für jede und jeden. Und genau das wird er auch in Köln vom 6. bis zum 10. Juni 2007 wieder sein.
Hauptveranstaltungsort wird die Messe im Kölner Stadtteil Deutz sein. Direkt daneben auf dem Gelände des Tanzbrunnens wird es ein Jugend-zentrum geben. Aber auch in der Innenstadt auf der anderen Rheinseite wird sich der Kirchentag in zahlreichen Kirchen und auf Open-Air-Bühnen präsentieren. Startschuss werden drei zentrale Eröffnungsgottesdienste sein, bevor die gastgebenden Kirchengemeinden zum Abend der Begegnung rechts und links an den Ufern des Rheins einladen.
Die Ökumene wird rund um den Kölner Dom beim Kirchentag eine zentrale Rolle spielen, aber auch der interreligiöse Dialog, da Köln große jüdische und muslimische Gemeinden hat. Köln ist eine Medienstadt, deshalb werden Medien und Kommunikation ein weiterer thematischer Schwerpunkt für Diskussionen und Veranstaltungen auf dem Kirchentag  sein.
Die Kölner wissen ausgelassen zu feiern, nicht nur im Karneval. Das werden sicher auch die Kirchentagsbesucherinnen und -besucher erleben. Ein Vorgeschmack darauf bietet der offizielle Kirchentagssong der A-cappella-Band „Wise Guys“.
Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es im Internet unter www.kirchentag.de.
Eintrittspreise
Dauerkarte 79 € (erm. 49 &euro, Familien-Dauerkarte 129 € , Tageskarte 25 €

 

Aus der Arbeit des Martin-Luther-Bundes
Der Martin-Luther-Bund unterstützt lutherische Kirchen in der Diaspora (=Minderheit). Die Arbeit des Martin-Luther-Bundes finanziert sich aus Mitteln der VELKD, aber auch – und in besonderem Maße – aus Spenden. Eine Projektliste finden Sie im Internet oder aber in der Zeitschrift Lutherischer Dienst. Näheres unter: www.martin-luther-bund.de
Diasporagabe 2007: Eine Kirche für Saku
Westlich von Tallinn liegt die Stadt Saku, in der viele Menschen wohnen, die in der Hauptstadt Estlands ihrer Arbeit nachgehen. Bekannt ist diese Stadt im ganzen Land, weil hier die berühmteste Brauerei angesiedelt ist und überall »Saku-Bier« getrunken wird.
In Saku gibt es überhaupt keine Kirche – von keiner christlichen Konfession. Nur die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, die zur Gemeinde Hageri gehört, besitzt ein altes und kleines hölzernes Bethaus, das gar keine Anziehungskraft auf die Menschen heute mehr ausüben kann.
Deshalb hat die Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche beschlossen, in Saku ein Kirchengebäude zu errichten.
Es wird auf dem Grundstück des alten Bethauses entstehen und in seinem hellen und modernen
Charakter für alle Menschen einladend sein, die nach Christus fragen. Neben dem Kirchenraum sind ein Gemeinderaum, ein Pfarrbüro, eine Küche und weiter Sozialräume vorgesehen. Kirchensaal, Gemeinderaum und Eingangshalle werden durch Schiebetüren miteinander verbunden sein.
Die Innengestaltung des Gebäudes wird durch die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Räumen und durch einfache, asketische Formen charakterisiert sein. Das Gebäude steigt über den Gemeinderäumen zum Kirchenraum und letztlich zum Turm immer mehr an, der sich über dem Altarraum erheben und so das Zentrum des gesamten Kirchengebäudes markieren wird.
Neben dem Martin-Luther-Bund werden noch viele Partner und Sponsoren angesprochen – nicht zuletzt im eigenen Land und in der Stadt Saku. Wir wollen mit dem Sammelergebnis der Diasporagabe 2007 dieses wichtige Projekt fördern. Bankverbindung:
Kontonr. 12 304; Sparkasse Erlangen (BLZ 763 500 00)


Brief von Pfarrer Christoph Dorn aus Honduras: Obenauf und mittendrin
Liebe Johannesgemeinde!
Jetzt wohne ich doch schon wieder eine Weile ausserhalb des schoenen Westallgaeus und so will ich Euch aus Honduras schreiben:
“Arreglaaaaa zapatooos..toooos, zapataoooos..” So ruft jeden Samstag Vormittag ein Schuhmacher in unserem Wohnviertel und hofft darauf, dass ihm jemand ein paar
Schuhe zum Reparieren runterbringt. Dann setzt er sich vorne auf die Strasse, wenn es regnet unter einen Dachvorsprung, und naeht und klebt sorgfaeltig die Schuhe – und wartet dann wieder bis die Kundschaft von oben kommt, um ihre Schuhe abzuholen. Ein sehr einfaches, auch etwas trauriges Leben denke ich mir immer – aber der gute Mann singt froehlich und traellert seinen Spruch. Unter anderem Umstaenden waere er vielleicht in einem Opernchor gelandet.
Dieses starke Oben-Unten-Gefaelle beschaeftigt mich sehr in Honduras, in Tegucigalpa, der Hauptstadt, wo ich unten in der Stadt in einem relativ sicheren Viertel in einer grosszuegigen Wohnung mit zwei sehr netten Voluntaeren des Kirchlichen Entwicklungsdienstes Bayerns zusammenwohne. In der Gemeinde “Camino de Emaus”, in der ich als Pfarrer mitarbeite, leben wir oberhalb der Stadt – ein herrlicher Blick, v.a. abends wenn die ganzen Lichter funkeln oder wenn mich das tiefstehende Sonnenlicht waehrend des Gottesdienstes am Sonntag Nachmittag in unserer kleinen Kirche durch die offene Tuer anstrahlt.
Und doch wohnen dort oben eher die einfachen Leute: eine Frau, die sich durch Tortillas (Maisfladen) backen und verkaufen ernaehrt, ein anderer, der als Automechaniker arbeitet und ein Kind, das mit sehr einfacher, loechriger Kleidung zum Kindergottesdienst kommt und keinen Vater hat . Gut 70% unserer Gemeindemitglieder sind alleinerziehende Muetter oder die Kinder vaterlos. Entweder zieht sich der Mann aus seiner Verantwortung nach Machoart zurueck, ist gestorben oder floh auf Schlepperwegen in die USA, um dort als moderner Sklave einige Jahre zu arbeiten und sich nach der Rueckkehr hoffentlich ein besseres Leben
mit seiner Familie aufzubauen.
Am Rande des Gemeindegebietes – eine Art Raeuber-Hotzen-Plotz-Wald mit Huetten - herrschen zwei Maras, Strassenbanden, die ohne groessere politische
Vision die einfachen Leute ausrauben oder toeten, wenn sie die “Marasteuer” nicht zahlen wollen oder etwas Brauchbares dabei haben. Zudem bekriegen sich diese faschistisch organisierten Banden untereinander.
Und doch traellert der Schuhmacher seinern Spruch. Und doch leitet die amuesante Tortillabaeckerin eine Bibelgruppe, besucht mit mir Gemeindeglieder in den hintersten Ecken in Holz-Welchblechhuetten und erzaehlt mir hoffnungsvolle Geschichten wie: “Neulich war bei mir auch ein Marero im Haus. Er hat mir ziemlich leid getan. Ich hab ihn einfach mal ausruhen lassen und er hat mir seine ganze Lebensgeschichte erzaehlt. Dann hab ich ihm gesagt: Es ist nie zu spaet fuer Gott, auch wenn Du Menschen umgebracht hast.” Und doch leitet der froehliche Automechaniker den Kindergottesdienst und singt und spielt mit den Kindern – und beide Seiten bluehen auf und das Kind in der einfachen Kleidung lacht.
Ab und zu singen wir im Gottesdienst ein Lied mit Tangorhythmus (vielleicht tanzen wir ja auch mal das Lied). Es erzaehlt von unserer Hoffnung, weil Jesus Christus genau auch in diese einfache Welt dort oben in “Emaus” zu den Leuten unten kam, wie wir es an Weihnachten gefeiert haben. Weil er Unrecht benannt hat und es im Leben und am Kreuz ertragen und angeprangert hat, um es zu ueberwinden. Das laesst mich dann auch selber lachen und tanzen hier in der herzlichen Latinowelt Honduras.
“Trotzdem leben” und lachen – so aehnlich lautete auch mal ein “Kleine-und Grosse-Gottesdienst” bei Euch in Lindenberg, an den ich mich in diesen Erlebnissen in
Honduras wieder sehr gerne zurueck erinnere. So wuensche ich Euch allen ein freudiges und lebensveraenderndes “trotzdem” zum Osterfest! Und nochmals herzlichen Dank fuer die schoenen und eindrucksvollen zweieinhalb Jahre mit Euch!
Euer Christoph Dorn

 

Aus der Arbeit von CCARA e.V.: Zu Ostern ein Sack Reis
Das malische Dorf Dio liegt 1,5 Autostunden entfernt von der Hauptstadt Bamako und hat etwa 4000 Einwohner. Die allermeisten Bewohner sind sehr arm, leben von einer kargen Landwirtschaft und kämpfen mit Dürre und Heuschreckenplagen.
Eine lange Freundschaft verbindet die dortige Pastorenfamilie Enoch und Dr. Claudia Wintoch (Projektleiterin von CCARA in Mali). Pastor Enoch leitet die einzige Gemeinde in Dio und einigen Nachbardörfern für die wenigen Christen, die dort leben. Seit er von Claudia ein Fahrrad bekommen hat, kann er wenigstens seine Besuche besser erledigen, denn er selbst lebt ebenso in äusserst bescheidenen Verhältnissen wie die anderen Familien in seiner Nachbarschaft.
Seine eigene Familie hält er mit Enten – und Schweinezucht über Wasser. Auf dem Foto ist das Kirchengebäude zu sehen, das von Enoch und einigen Mitchristen von Hand errichtet worden ist.
In Dio gibt es, wie in jedem anderen malischen Dorf viele alleinerziehende Mütter: Witwen oder Frauen, die von ihren Männern verstoßen worden sind. Wenn sie allein
bleiben, wissen sie nicht, wie sie ihre Kinder ernähren sollen, heiraten sie wieder, will oft der nächste Ehemann mit den Kindern des vorigen Mannes nichts zu tun haben
und die Frau lässt sie dann einfach bei einem Onkel oder einer Grossmutter zurück, die ihre eigenen Kinder immer bevorzugen werden und die fremden nicht in die Schule schicken sowie schlecht ernähren. Es gibt außerdem Familien, die ein behindertes Kind haben, deshalb als Ausgestoßene leben müssen und von der Dorfgemeinschaft nicht akzeptiert werden. Man könnte hier noch unzählige Fälle aufzählen, bei denen insbesondere die Kinder an Unterernährung leiden, im Müll nach Essen suchen müssen während die Mutter in der heissen Sonne auf einem Erdnussfeld arbeitet. Der Kampf ums „tägliche Brot“ ist meist knallhart und unerbittlich.
Hierbei möchte CCARA e.V. in Zusammenarbeit mit Fr. Dr. Wintoch und Pastor Enoch in diesem Dorf zum diesjährigen Osterfest eine „Aktion Reissack“ organisieren: Bedürftigen Familien soll ein Sack Reis übergeben werden, der ihnen dann etwa 1 Monat zum Leben reichen wird und je nach Saison zwischen 22 und 24 Euro kosten wird.
Auch würde die Frau des Pastors täglich für die 17 ärmsten Kinder in ihrem Umfeld kochen, die noch auf einen Paten warten und dringend Hilfe benötigen.
Reis ist Grundnahrungsmittel in Mali, leider verhältnismäßig teuer, da er wie viele andere Sachen großteils noch importiert werden muss aufgrund von Missernten und Heuschreckenplagen. Gegessen wird er täglich meist mit einer Erdnusssoße.
Wer sich an dieser Osteraktion mit einer Spende beteiligen möchte, kann dies gerne tun unter folgender Kontonummer und der Angabe des Stichwortes „Reissack Mali“: Kontonr. 319 121 003, Volksbank-Allgäu West e.G., BLZ 650 920 10. Empfänger: CCARA e.V., Grünenbach
Gerne senden wir Ihnen  eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt zu. Hierzu geben Sie bitte ihre Postanschrift bei der Überweisung an.
Für alle bisher erwiesene Hilfe danken wir an dieser Stelle ganz herzlich. Zu Weihnachten konnten wir dank zahlreicher Spenden aus dem Westallgäu über 200 Kindern Schuhe schenken, die bisher größtenteils noch nie welche besessen hatten. Die Freude über die Geschenke war riesig, wie man in dem Gesicht des kleinen Jungen auf dem Bild sieht, der auch aus Dio kommt.
Herzlichen Dank und ein frohes Osterfest.
Heike und Roman Maurus, Grünenbach im Namen der Kinder von Mali und Indien sowie allen Mitgliedern und Paten des Vereins CCARA e.V., Grünenbach. Infotelefon für Fragen oder Interesse an einer Patenschaft: 08383-929811.

 

Termine und Gruppen

Lindenberg
Mutter-Kind-Gruppe: dienstags, 15-17 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Dolch (Tel: 81409)
Gruppe für Kinder der 2. bis 5. Klasse: 14tägig montags, 15.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Strauß (Tel: 2030); Termine: 4.12., 18.12.
Jugendgruppe: mittwochs, ab 19 Uhr  im Jugendraum (Gemeindehaus), „Neulinge“ ab 14 Jahren sind herzlich willkommen. Kontakt: Carolin Purr (2925), Christoph Dehmer (5648), Katarina Mühlbaier (83330), Sarah Reichardt (928767).
Konfirmandensamstage: Kontakt Pfr. Strauß (2030)
Frauengruppe: monatlich donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Frau Piwowarczyk (Tel: 81373)
Seniorenkreis: 1.-3. Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Diakon Meyer (Tel: 929854), Frau Reutemann (Tel: 4999), Frau Feineis (Tel: 3750).
Theologischer Gesprächskreis: Kontakt: Pfr. Strauß (Tel: 2030)
Meditationskurs: Kontakt: Pfr. Strauß (Tel: 2030)
Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Westallgäu montags, 19.30 Uhr und freitags, 20 Uhr im Gemeindehaus. Kontakt: Herr Paulmann (08384/1231 – www.freundeskreis-westallgaeu.de)

Ökum. Bibelteilen: Kontakt Pfr. Strauß (Tel: 2030)

Taizékreis: Kontakt: Frau Feind (Tel: 7546); Taizégebet jeden 4. Sonntag im Monat um 19 Uhr im Gemeindehaus Lindenberg; Taizésingen jeden 2. Dienstag im Monat.

 

Ortschaften
Termine 
Osterkaffee
05.04., 14.30 Uhr in Opfenbach (Annahaus)
Osterspaziergang mit Ostereiersuchen
Am Ostermontag (9.4.) in Wohmbrechts. Auftakt um 8.45 Uhr im Pfarrsaal. Gemeinsamer Gang zur Kapelle in Engelitz und Abschluss dort. Wer sich den Gang nicht zutraut, kann mit dem Auto nach Engelitz fahren! 
Christlich-Islamische Begegnung
27.04., 20 Uhr Heimenkirch (Dürrachweg 5)
Kapellengottesdienst
Am 24.06. (Johannis), um 10 Uhr in Heimenkirch. Kapelle wird noch bekannt gegeben!

Gruppen
Mutter-Kind-Gruppe
Mittwoch, 9.30-11 Uhr. Kontakt: Frau Göhl-Welte (940518)
Donnerstag, 9.30-11 Uhr. Kontakt: Frau Prinz (941681)
Mini-Gottesdienst-Vorbereitung
Vorbereitung nach Vereinbarung. Kontakt: D. Bohne (4441)
Kindergottesdienstkreis Wohmbrechts
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)
Konfirmandenkurs
Kontakt: Frau Winter (08383/7764), Nicole Williamson (83256), D. Bohne (4441)
Hauskreis
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)
Vorbereitungskreis „Ein anderer Gottesdienst“
Kontakt: Frau Karg (08385/921711)
Liturgisches Gebet
Kontakt: D. Bohne (4441), W.H. Bernstein (3385)
Ökumenischer Frauengesprächskreis
2. Mittwoch im Monat. Kontakt: Frau Hauber (81853)
Christlich-Islamisches Gespräch
Kontakt: Frau MacKinnon (1215)
Sprengelausschuss
Einladung erfolgt persönlich. Bei Interesse bitte unter 08381/4441 melden!
Besuchsdienst
Kontakt: D. Bohne (4441)
Gemeindebrief
Redaktionsschluss Sommerausgabe: 01.06.2007. Beiträge möglichst per Email an: dominik.bohne@t-online.de

 

Getauft wurden:
Jonas Maximilian Diebold
Elena Schachina
Tatjana Schachina
Lena Felicia Lidi Bartsch

 

Bestattet wurden:
Ulrich Kunhardt
Oswald Eberlein
Dr. Heinz Münch
Erich Heinrich Lusch
Irmgard Peller
Therese Nitsche
Ida Frieda Frenzel
Eveline Keck
Jakob Richter
Johanna Bökle
Karl-Heinz Gärtner
Friedrich Zimmer
Robert Lakke
Johann Käsperlein
Elisabeth Feige
Gudrun Isolde Röhner

Magdalena Schnell

So können Sie uns erreichen
Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Lindenberg
Sedanstr. 18a
88161 Lindenberg
Tel: 08381/2030; Fax: 82500; Email: Evang.KG.Lindenberg@web.de
Im Internet: www.elkl.de www.e-kirche.de/pfarrvikariat-heimenkirch
Bankverbindung: Kt. Nr. 305425 bei der Sparkasse Lindenberg (BLZ 73150000)
Öffnungszeiten des Büros:
Mo-Fr außer Mi 9.30-11.30 Uhr
Mo, Di, Do 14.30-16.30 Uhr; Fr 14.30-16.00 Uhr
Kontakt: Claudia Kimpfler und Edith Pruß
Pfarrer Martin Strauß
Sedanstr. 18a
88161 Lindenberg
Tel: 08381/2030; Fax: 82500
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrer z.A. Dominik Bohne
Dürrachweg 5
88178 Heimenkirch
Tel: 08381/4441; Fax: 1496
Email: Dominik.Bohne@T-online.de
Sprechstunde nach Vereinbarung
Diakon Wolfgang Meyer
Gartenstr. 18+20
88175 Scheidegg
Tel: 08381/929854
Email: wmyr.wtr@t-online.de
Sprechstunde nach Vereinbarung
Vertrauensmann des Kirchenvorstands und  Kirchenpfleger Werner Pruß
Fridolin-Holzerstr. 4
88161 Lindenberg
Tel: 08381/5613
Diakonieverein
Sedanstr. 18b
88161 Lindenberg
Vorsitzender: Wolfgang Starnberg, Tel: 08385/1309
Vorsitzender: Fritz Schleicher, Tel: 08381/3527
Kindergarten
Sedanstr. 18b
88161 Lindenberg
Tel: 08381/2811
Kindergartenleiterin: Martina Stich

 

 



 

 

 




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